Mit Wipak-Technologie ins All Donnerstag, 25.11.2010
Eine platzsparende, selbstkühlende Box für den Transport temperaturempfindlicher Packgüter setzt neue Maßstäbe. Spezialfolien von Wipak Walsrode GmbH & Co. KG (Wipak) leisten in dem innovativen Kühlkonzept einen entscheidenden Beitrag.
Der Transport von Medikamenten, Infusionslösungen und
Impfstoffen ist immer ein Wettlauf mit der Zeit. Nur bei
konstant niedrigen Temperaturen können sie ihr Ziel
unbeschadet erreichen. Zumeist übernehmen
Transportboxen mit einer Isolierung aus Polystyrol diese
Aufgabe. Der Nachteil: Polystyrolschaum macht aus
Verpackungen sperrige Platzfresser, die entweder die
Frachtkosten in die Höhe treiben oder wie im Raumschiff
aufgrund des begrenzten Platzangebotes einen Transport
unmöglich machen.
Am Ende einer
zweijährigen Entwicklungsarbeit zwischen der Wipak und
dem US-Unternehmen NanoCool Inc. stand eine bis dato im
Markt einzigartige Isolationstechnologie, die das
Packungsvolumen um das Zehnfache verringert – bei
gleichen Isolationsleistungen.
Den Mittelpunkt
der selbstkühlenden Transportbox bildet ein
Kühlaggregat von NanoCool, welches ein Prinzip aus der
Thermodynamik, eine Kombination aus Isolierung und
Wärmetransport, ausnutzt.
Dieses
Kühlaggregat ist eingebettet in eine hoch
anspruchsvolle Isolierbox. Dabei spielen die Spezialfolien
von Wipak eine zentrale Rolle. Die entscheidende Folie
basiert auf der effizienten und Platz sparenden
VIP-Technologie (Vakuum-Isolations-Paneele) von Wipak. Dabei
werden Platten aus pyrogenen Kieselsäuren unter Vakuum
eingesiegelt. Sie erzielen eine bis zu zehnmal bessere
Dämmwirkung im Vergleich zu herkömmlichen
Materialien wie Polyurethan- oder Polystyrolschaum.
Hochdichte Barrierefolien garantieren das Vakuum Im Inneren
der Paneele und sichern die Langlebigkeit der Isolation.