Kreislaufwirtschaft im Bau sei der Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen, so der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) in seiner Stellungnahme „Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ für Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz.
Auszug aus den Vorschlägen, wie die Kreislaufführung im Bau verbessert werden kann:
- Empfohlen wird ein kollektives System der Erweiterten Herstellerverantwortung, die so genannte Ökogebühr aus Frankreich unter anderem für Kunststoffe (Kasten 7 Seite 55).
- Es wird ein Zertifikatehandel für Recyclingquoten vorgeschlagen, ausweitbar auf Recyclingquoten in anderen Anwendungsbereichen (Seite 58).
- Neue Regelungen zum Ende der Abfalleigenschaft für Sekundärbaustoffe sind notwendig, um den hochwertigen Einsatz von Sekundärbaustoffen im Hoch- und Tiefbau zu ermöglichen (Seite 70)
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Bild: Empfehlungen für mehr Kreislaufgerechtigkeit – BMUKN/Sascha Hilgers
AK
27.4.26

