Biopolymere in der Spritzgussverarbeitung

6. Juni 2013/ Hannover – Sie haben über den Einsatz von Biopolymeren in Ihrer Spritzgussproduktion schon nachgedacht. Aus welchen Gründen haben Sie das nicht in die Praxis umgesetzt? Oder Sie haben Biopolymere tatsächlich schon eingesetzt, das lief aber nicht rund. Kommen Sie mit Fachleuten zusammen und tauschen Sie Ihre Fragen und Erfahrungen zur Spritzgussverarbeitung von Biopolymeren aus.

Grundsätzlich steigende Anforderungen an Verarbeitbarkeit und Materialqualität auf der einen Seite sowie ein zunehmendes Interesse auf der anderen Seite führen beim Spritzgießer automatisch zu der Frage, ob und auch wie diese neuartigen Werkstoffe effizient verarbeitet werden können. Die Informationen zur Verarbeitung dieser neuartigen Werkstoffe sind demgegenüber in der Praxis noch sehr lückenhaft. Das IfBB ist angetreten, die Verfügbarkeit von verarbeitungstechnischen Informationen zu verbessern.Handlungsbedarf besteht dabei insbesondere bei der Charakterisierung und Optimierung der Verarbeitung der nicht strukturgleichen biobasierten Kunststoffe, wie den PLAs bzw. PLA-Blends, Polyhydroxyalkanoaten (PHAs) und anderen neuartigen Polyestern (z. B. PTTs, PBAT- oder PBS-Blends), Stärkeblends sowie den teilweise neuartigen Biopolyamiden.Zielgruppe: technisch orientierte Führungskräfte und Anwendungstechniker, Entwicklungsleiter, Betriebsleiter Spritzguss und Produktentwickler Anmeldefrist: 27. Mai 2013Teilnahmegebühr: 350,00 Euro zzgl. MwSt inkl. Verpflegung und Tagungsunterlagen. Jede weitere Person aus dem gleichen Unternehmen 250,00 Euro zzgl. MwSt. WIP-Mitglieder beteiligen sich mit 150,00 Euro zzgl. MwSt. pro Person an den Kosten.

Erstellt am 11.5.2013

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