EU-VerpackungsVO

Die Bundesregierung hat einen Änderungsvorschlag zur EU-Verpackungsverordnung (PPWR) in der EU eingebracht.

Forschung perspektivisch schwach

So angespannt die Lage auch bleibt, so richtig bleibt auch die Erkenntnis, dass ihre Innovationskraft ein wichtiger Schlüssel aus der Krise ist.

Forschungszulage

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WECHSEL-GELD

Die Kreislaufwirtschaft soll Ressourcen schonen, Abfälle vermeiden und die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit stärken. Doch wer bezahlt den Übergang vom linearen zum zirkulären Wirtschaften?

Webinar des IfBB

17. September 2026 um 11:00 Uhr – IfBB-Webinar zum Thema „Nachhaltigkeit sichtbar machen – Einführung in die Ökobilanzierung am Beispiel von Biokunststoffen“ 

Wasserbedarf Deutschland

Das Umweltbundesamt veröffentlicht texte 106/2026 zum Thema Entwicklung des zukünftigen Wasserbedarfs in verschiedenen Sektoren – Bestimmungsmethoden, Projektionen und Szenarien, erarbeitet von einem Konsortium, bestehend aus Fresh Thoughts Consulting GmbH, Prospex International GmbH, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) sowie der Ruhr-Universität Bochum.

Rezyklate vom Auto ins Auto

Die Studie von der BKV GmbH, erstellt durch die Conversio Market & Strategy GmbH und unterstützt von Plastics Europe Deutschland und TecPart – Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V. untersucht, inwieweit die gemäß der EU-Verordnung über Altfahrzeuge (End of Life Vehicles Regulation, ELV-VO) geforderten Einsatzquoten für Kunststoffrezyklate erreicht werden können.

Berechnen von Kunststoffrezyklatanteilen

Nach der EU-VerpackungsVO (PPWR) muss ab dem 1. Januar 2030 jedweder Kunststoffanteil über 5% von in Verkehr gebrachten Verpackungen pro Verpackungsart und -format Mindestprozentsätze an Rezyklatanteil enthalten, der aus der Verwertung von Verbraucher-Kunststoffabfällen gewonnen wurde (Artikel 7 PPWR).

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