Epoxid-Gelcoats mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen machen Kajaks stabiler und schneller

Das norwegische Forschungsunternehmen Re-Turn AS mit Sitz in Gamle Fredrikstad hat Epoxid-Gelcoats mit Baytubes® Kohlenstoff-Nanoröhrchen (CNT) von BayerMaterialScience, Leverkusen, modifiziert und damit verschiedene Kajak-Prototypen beschichtet. Dadurch ist die äußere Hülle des Kajaks abriebbeständiger. Sie sorgen außerdem dafür, dass beim Kajak-Dauergebrauch seltener Risse entstehen
Ursprünglich bestanden die Kanus der Inuit aus Holz, Knochen und Tierfell. Heute bestehen Kajaks dagegen meist aus Kunststoffen und Verbundmaterialien.

Wenn die Außenhaut eines Kajaks, der Gelcoat, mit CNT verstärkt ist, sollte sie das Auftreffen auf einen Kiesstrand oder den Kontakt mit der Uferböschung deutlich besser überstehen. Viele herkömmliche Gelcoats, gerade auch die von besonders leichten und sportlichen Kajaks, reagieren hingegen sehr empfindlich auf äußere mechanische Einwirkung. Von derart modifizierten Gelcoats wird ein geringerer Strömungswiderstand des Bootsrumpfes erwartet, d.h. eine höhere Geschwindigkeit bei gleichem Krafteinsatz. Im neuen Gelcoat sind viele Erfahrungen aus der Entwicklung Nanotubes-verstärkter Schiffslacke eingeflossen, die bereits marktgängig sind. Presseinformation >



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Foto: Re-Turn AS
Re-Turn AS setzt auf Baytubes® Kohlenstoff-Nanoröhrchen von Bayer MaterialScience, um Kajaks stabiler und schneller zu machen.
 

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