Erster Hochleistungsautositz mit BASF-Kunststoffen im Opel Insigna OPC in Serie

Die Hochleistungsvordersitze des neuen Opel Insignia OPC sind von Opel und Recaro mit Unterstützung der BASF in Ludwigshafen entwickelt worden und bestehen aus zwei speziellen Polyamiden der Familie Ultramid® sowie dem Spezialschaumstoff Neopolen®.

Die Auslegung von Sitzschale, Lehnenschale und Quertraverse erfolgte über das inzwischen universelle Simulationspaket ULTRASIM™ der BASF. Die Kunststoffbauteile ersetzen den bisher verwendeten Stahlrahmen
In der Sitzschale kommt ein besonders zähes, aber auch ausreichend steifes PA6 zum Einsatz, das eine hohe Energieaufnahme gewährleistet. In der großen freistehenden Lehnenschale ebenso wie in der Quertraverse wird Ultramid B3G10 SI , ein für Crashanwendungen optimierten Material PA verwendet, das trotz der hohen Füllung mit Glasfasern gute Oberflächen erzeugt. Bei der Fertigung der hohen Lehne spielt vor allem die Verarbeitbarkeit, also die Fließfähigkeit des Materials, eine wichtige Rolle. Der Einleger auf der Lehnenschale besteht aus Neopolen P 9225 K (EPP), das als Energie absorbierender Schaumstoff gleichzeitig Kanten abdeckt und vor allem als Modulträger für Motoren und Sitzkomponenten wie die Lendenwirbelsäulenstütze dient. Presseinformation >




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Foto: BASF – Opel Insignia OPC Vordersitz aus Polyamid und Schaumstoff der BASF
 

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