Hochwirksames Silber für die Medizintechnik

Die BASF Future Business GmbH in Ludwigshafen – eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der BASF SE konzentriert sich auf chemiebasierte neue Materialien, Technologien und Systemlösungen. Das Geschäftsfeld Materialien für die Medizintechnik präsentiert sich auf der Compamed in Düsseldorf (17. – 19.November 2010) als Partner für die Entwicklung maßgeschneiderter Materiallösungen in der Medizintechnik.

Ein Schwerpunkt sind Hygentic® Additive, die sich durch ihre hohe antimikrobielle Wirkung auszeichnen. Die BASF formuliert damit individuelle Materiallösungen für die Medizintechnik. Die BASF arbeitet mit ihren Kunden an Lösungen für medizintechnische Produkte, deren Oberflächen die Ansiedlung potenziell gefährlicher Mikroben langfristig unterbinden. Mit Hygentic® hergestellte medizintechnische Produkte wie Katheter oder Infusionsnadeln bieten eine höhere Sicherheit für Patienten und medizinisches Personal. Die individuell formulierten Materiallösungen basieren in erster Linie auf der Verwendung von Silberionen. 
 
Für die Herstellung medizintechnischer Hilfsmittel und Geräte werden die Silberionen mit verschiedenen Trägermaterialien, z.B. Glas, gezielt entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Anwendung kombiniert. Dabei wird durch Synergieeffekte die Effizienz der einzelnen Komponenten erhöht. Ein eigenes Mikrobiologieteam kontrolliert die antimikrobielle Wirksamkeit der verschiedenen Formulierungen gegen relevante Mikroorganismen, u.a. auch multi-resistente Erreger wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus). Gleichzeitig forscht die BASF an neuen Generationen von Materialien mit neuartigen für die Medizintechnik relevanten Oberflächeneffekten und bietet Unternehmen der Medizintechnik Gelegenheit zur Kooperation. Presseinformation >




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Bild: BASF
Das Mikrobiologische Labor in Grenzach: Ein eigenes Mikrobiologieteam kontrolliert die antimikrobielle Wirksamkeit der verschiedenen Formulierungen gegen relevante Mikroorganismen, u.a. auch multi-resistente Erreger wie MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus).
 

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