Kunststoff statt Metall

Zahnräder aus thermoplastischen Kunststoffen haben sich seit langem in vielen Anwendungen in den unterschiedlichsten Branchen etabliert. So ist deren Einsatz in den Bereichen Automobil, Medizintechnik, Elektronik, Maschinen- und Anlagenbau heute nicht mehr wegzudenken. Durch die wachsenden Möglichkeiten, Kunststoffe hochwertig auszurüsten, bieten sich jedoch immer mehr Anwendungsgebiete, in denen sich Zahnräder aus Metall substituieren lassen.

Hersteller können damit den Vorteil der leichteren Verarbeitung von Kunststoff nutzen und von kostengünstigen Großserienproduktionen profitieren. Das Luvocom-Team unterstützt Kunden bereits bei der Teileauslegung und der Werkstoffspezifikation. Abgestimmt auf die Anforderungen werden für Erstmuster und die Serie maßgeschneiderte Compounds in vereinbarter Qualität geliefert.


Anwender können dabei auf eine große Palette von bereits vorhandenen Luvocom-Werkstoffen zurückgreifen. Außerdem lassen sich durch gezielte Modifikation – beispielsweise mit Nanoadditiven, Gleitmitteln und Verstärkungsstoffen – hochsteife und zähe Werkstoffe herstellen, die für die Kundenanwendung maßgeschneidert werden. Eine separate Schmierung der Zahnräder kann dann fast immer entfallen.



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Quelle: Lehmann & Voss & Co.
 

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