„Nano to go!“

BAuA-Leitlinie zum Arbeitsschutz bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien

Bedingt durch das hohe Innovationspotential wird in Forschungseinrichtungen, Start-Up-Unternehmen und KMU eine große Bandbreite verschiedener neuer Nanomaterialien eingesetzt. In einem noch bis zum 01. November 2015 laufenden Forschungs-Projekt im Rahmen des EU-Projektes NanoValid hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Zusammenarbeit mit einem internationalen Konsortium „Nano to go!“ entwickelt – eine praktisch orientierte Handlungshilfe zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien und anderen innovativen Materialien am Arbeitsplatz.


„Nano to go“ besteht aus mehreren Elementen und enthält eine Broschüre, Feldmessberichte, Präsentationen und weitere Dokumente, um die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und die Entwicklung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen umfassend zu unterstützen. Alle Dokumente sind in englischer Sprache verfasst und stehen zum Herunterladen bereit.


Ziel ist es, die Basis für einheitliche Standards zum sicheren Umgang mit Nanomaterialien in Laboren auf Grundlage des Vorsorgeprinzips der EU zu schaffen. Nach Vorstellungen der BAuA sollte es mithilfe des Materials gerade auch für KMU möglich sein, konkrete Arbeitsschutzmaßnahmen abzuleiten.


Alle im Rahmen des Projektes erarbeiteten Materialien finden Sie auf der BAuA-Webseite.Quelle + Bild: BAuA

30.10.2015
BB

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