Produktionsausbau für Kathoden-Materialien

In Elyria im US-Bundesstaat Ohio hat die BASF, Ludwigshafen, damit begonnen, eine mehr als 50 Millionen Dollar teure Produktionsanlage für innovative Kathoden-Materialien zu bauen. Diese sollen in Lithium-Ionen-Batterien von Hybridfahrzeugen und Elektroautos eingesetzt werden.

Unterstützt wird der Bau der Anlage vom amerikanischen „Department of Energy“ mit einer Fördersumme von 24,6 Millionen Dollar aus dem „American Recovery and Reinvestment Act“. Diese Materialien stehen rechtzeitig zum Produktionsstart der nächsten Batterie-Generation zur Verfügung. Für die BASF ist diese Investition ein Schritt, um eine führende Rolle bei der Produktion von Komponenten für Lithium-Ionen Batterien zu erreichen.


Die BASF ist in den USA einer von nur zwei lizenzierten Anbietern der vom „Argonne National Laboratory“ patentierten Lithium- stabilisierten Nickel-Cobalt-Mangan Kathoden-Materialien, die eine einzigartige Kombination von Lithium- und Mangan-reichen Mischmetalloxiden nutzen. Die Lizenz deckt einen breiten Anwendungsbereich dieser Materialien in Lithium-Ionen-Batterien ab. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2012 wird die Anlage der BASF voraussichtlich die modernste Produktionsanlage für Kathoden-Materialien in Nordamerika sein.


Die nächste verbesserte Generation von Lithium-Ionen-Batterien soll eine höhere Energiedichte, eine längere Lebensdauer und eine verbesserte Sicherheit besitzen. Die BASF sieht in der Elektromobilität eine wichtige Zukunftstechnologie und wird an ihren Forschungsstandorten in Beachwood, Ohio und in Ludwigshafen weiter an innovativen Materialien und Systemlösungen für Elektrofahrzeuge arbeiten. Presseinformation >

  
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Bild: Pressefoto BASF

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