Screening für Pigmente

Die BASF bietet für rund 160 Pigmente ab sofort eine umfassende analytische Unterstützung, die ihren Kunden den sicheren Einsatz von Produkten in sensiblen Anwendungen noch weiter erleichtern soll – so zum Beispiel bei Kunststoffverpackungen für Medizinprodukte und Lebensmittel ebenso wie für Spielzeug, Hygieneprodukte aber auch Wasserrohre.

Zum Schutz der Verbrauchergesundheit und der Umwelt führen Industrien und Gesetzgeber immer schärfere Maßnahmen und Gesetze für Chemieprodukte ein. Gleichzeitig passt die Industrie ihre Materialien an Verbraucherbedürfnisse an und entwickelt anspruchsvolle Testmethoden und Produktionsprozesse. Durch die Auswahl von insgesamt 160 Pigmenten, die gleichermaßen in sensiblen wie in nicht-sensiblen Anwendungen eingesetzt werden können, hat das Unternehmen diesen Produkten ein breites Einsatzspektrum zugänglich gemacht und sorgt für ein deutlich vermindertes Querkontaminationsrisiko in der gesamten Verarbeitungs- und Wertschöpfungskette. Der Kunststoffverarbeiter, der diese Pigmente für sensible Anwendungen nutzt, weiß, auf welche gegebenenfalls problematischen Inhaltsstoffe er achten muss, wenn er sein Produkt zertifizieren lassen möchte, und erhält Rat, wenn es gilt, Verarbeitungsbedingungen im Sinne der Verbrauchersicherheit zu optimieren. In einem flankierenden, breit angelegten Stichproben-Programm werden diese Pigmente auf Spuren von Schwermetallen, PCBs (polychlorierten Biphenylen), flüchtigen organischen Inhaltsstoffen (VOCs) und anderen Verunreinigungen geprüft – öfter und mit deutlich mehr möglichen Verunreinigungen im Fokus als bisher.Beim Einsatz dieser speziellen Pigmente in sensiblen Anwendungen will die BASF auch in Zukunft ihre Kunden optimal mit analytischen Untersuchungen und einer zuverlässigen Produktionsstruktur unterstützen und die Einhaltung aller Regulierungen ermöglichen. Aber auch die Bedingungen, unter denen das Pigment beim Anwender zum Produkt verarbeitet wird, spielen eine Rolle. So ist es möglich, dass sich eher unbedenkliche Verunreinigungen eines Additivs erst unter harschen Verarbeitungsbedingungen in stärkere Schadstoffe zersetzen. Auch diese Informationen erhält der Kunde unmittelbar nachdem sie der BASF bekannt werden. Die BASF steht ihren Kunden auch hier mit Rat und Tat zur Seite – auch im seltenen Fall, dass auf ein anderes Pigment ausgewichen werden muss.Bild: BASF – Die BASF bietet für rund 160 Pigmente eine umfassende analytische Unterstützung, die den sicheren Einsatz von Produkten in sensiblen Anwendungen erleichtert.

Erstellt am 6.8.2013

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