Thermisch leitende Kunststoffgehäuse

Herkömmliche Arbeitsscheinwerfer mit Gehäuse aus Aluminium sind oft aggressiven Umweltbedingungen ausgesetzt wie Wasser, Salz und Steinschlag.

Sobald die Oberfläche beschädigt ist, kann Wasser die Beschichtung unterwandern und das Gehäuse beginnt zu korrodieren. Vor diesem Hintergrund bringt HELLA, Lippstadt, einen neuen, robusten LED-Arbeitsscheinwerferserie auf den Markt, dessen Gehäuse aus einem thermisch leitenden Kunststoff gefertigt und damit korrosionsresistent ist.  Der erste Scheinwerfer der neuen Serie „Thermo Pro“-Serie  – der Q90 LED – ist ab sofort verfügbar.Das eingesetzte Kunststoff-Material zeichnet sich durch vergleichbare Wärmeleiteigenschaften wie Aluminium aus. Kühlrippen an der Gehäuserückseite ermöglichen die notwendige Wärmeabfuhr nach außen. Sollte es dennoch zu höheren Temperaturen im Scheinwerfer kommen, reduzieren Thermosensoren den Eingangsstrom,   sodass eine Lebensdauer von bis zu 60 000 Stunden erreicht wird. Die Scheinwerfer erfüllen die Schutzklassen IP 6K9K/IP6K8 und sind komplett wasser- und staubdicht, sowie tauch- und hochdruckreinigungsfest. Weiterhin zeichnet sich die „Thermo Pro“-Serie durch deutlich verringertes Gewicht und damit besseres Vibrationsverhalten aus.  Mit bis zu 60 Prozent weniger Gewicht als vergleichbare Arbeitsscheinwerfer aus Aluminium ist die Krafteinwirkung der neuen Kunststoff-Serie deutlich geringer auf die Montageelemente.Der erste Scheinwerfer realisiert mittels vier Hochleistungs­LEDs eine Lichtleistung von 1 200 Lumen bei einem Energieverbrauch von lediglich 25 Watt. Über einen Multi­Facettenreflektor wird das Licht für eine homogene Ausleuchtung des Arbeitsbereichs optimal verteilt. Durch unterschiedliche Streuscheiben kann der Q90 LED sowohl für die Nahfeldausleuchtung als auch die weitreichende Ausleuchtung eingesetzt werden.  Bild: Hella – Hochleistungs-LED-Arbeitsscheinwerfer von Hella mit thermisch leitendem Kunststoffgehäuse 

Erstellt am 23.11.2014

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