Verbund „TOPAS 2012“ entwickelt Lichttechnologie der Zukunft auf Basis von organischen Leuchtdioden

Ein Konsortium der Firmen BASF, OSRAM, Opto Semiconductors, Philips und AIXTRON bündelt Kräfte zur Weiterentwicklung von innovativen OLED Beleuchtungssystemen. Für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierte Projekt mit der Bezeichnung „TOPAS 2012“ wurden soeben Fördermittel bewilligt.

Die Partner des Konsortiums konzentrieren sich in diesem Projekt auf die Entwicklung innovativer Materialien und Bauteilarchitekturen sowie neuartiger Fertigungsmaschinen für Beleuchtungslösungen mit hocheffizienten organischen Leuchtdioden (OLED). Ziel ist eine Lebensdauer der OLED von über 10.000 Stunden und ein hoher CRI (Color Rendering Index, >80) für exzellente Lichtqualität. Benötigt werden dazu alle Grundfarben, insbesondere die auf dem Markt derzeit noch fehlenden, hocheffizienten und langzeitstabilen Blauemitter.


Innerhalb des Verbunds konzentriert sich OSRAM Opto Semiconductors auf eine transparente OLED Lösung mit einer Fläche von einem Quadratmeter. Philips strebt die Entwicklung von besonders hellen, monolitischen OLED Systemen mit 1000 Lumen an, und AIXTRON arbeitet an Produktionsanlagen mit hochratigen Abscheidekonzepten auf Basis ihrer OVPD Technologie.


Die Vorteile der OLED Technologie liegen in der Effizienz, sowie im neuartigen flächigen Design. Darüber hinaus kommt sie ohne Energie schluckende Diffusoren aus. Flächige, nur wenige Mikrometer dünne OLED-Lichtquellen bieten nicht nur neue Optionen fürs Design, sondern sind auch deutlich angenehmer für den Nutzer. Pressemitteilung >



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Foto: BASF – „TOPAS 2012“, ein Gemeinschaftsforschungsprojekt der BASF mit Partnern aus Hochschule und Industrie, entwickelt innovative OLED Beleuchtungssysteme

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