WIP feiert 10- jähriges Bestehen

Zum Thema „Knappe Ressourcen – steigender Bedarf. Kunststoffbranche im Umbruch?“ lud das WIP am 17.November zum Niedersächsischen Kunststoffforum 2011 ein und feierte mit rund 60 Teilnehmern sein 10- jähriges Bestehen.

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode eröffnete das diesjährige Forum Kunststofftechnik. Anschließend berichteten hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft ganztägig über die neuen Herausforderungen in der Branche und würdigten damit gleichzeitig das Jubiläum des WIP. In allen Vorträge des Forums klang die Überzeugung an: Kunststoff kann der Problemlöser für viele Herausforderungen sein, vor denen die Menschheit heute steht. Deshalb ist es umso wichtiger, verstärkt darüber nachzudenken, welche Rohstoffbasis für Kunststoffe zukunftsfähig ist. Das WIP vernetzt seit 10 Jahren das Know  How aus verschiedensten Bereichen, von Unternehmen ebenso wie von wissenschaftlichen Einheiten. Es identifiziert Trends und sieht sich als Impulsgeber für die Mitglieder. Prof. Dr. Gunter Weber,  Gründungsmitglied und von Beginn an Vorsitzender des WIP, steht dabei für den offenen Umgang mit Wissen, als Voraussetzung für jede Art von Innovationsprozessen. „Das Wissen um die Kernkompetenzen, die Ausschöpfung der Kreativität der Menschen sowie die Einhaltung der Entwicklungsprozesse bis zum „time to profit“ sind die drei wichtigsten Wettbewerbsfaktoren Deutschlands“, so Weber.


Auf diesem Weg verbessert sich das WIP kontinuierlich: Die in diesem Jahr neugestaltete, kundenfreundlichere Website hilft den Mitgliedern bei der Informationsbeschaffung und Kommunikation. Der WIP-Newsletter erscheint jetzt alle zwei Wochen und bietet neben wertvollen Informationen eine Werbeplattform für Mitglieder. Regelmäßig bieten Mitglieder des WIP praxisnahe Qualifizierungsmaßnahmen für Produktionsmitarbeiter anderer Mitglieder und solcher, die es noch werden wollen, an. Neben der Spritzgussqualifizierung ist in diesem Monat eine vergleichbare Schulung für Extrusionsmitarbeiter angelaufen. Die Arbeiten zur Nachwuchsrekrutierung konnten mit Beginn des Jahres in einer Ausbildungsoffensive Kunststoffe Süd-Ost Niedersachsen gebündelt werden.

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