Die CPE Entsorgung GmbH gewinnt seit 1996 jedes Jahr rd. 25.000 Tonnen Recyclingkunststoffe aus Folienabfällen, meist PE- und PP-Folien, gebrauchten PET-Flaschen sowie weiteren, überwiegend sortenreinen Produktionsabfällen.
Selbstheilende Metalle
Neben selbstheilenden Kunststoffen, gibt es jetzt auch selbstheilende Metalle.
Marktstudie Polyvinylchlorid
Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat eine neue Marktstudie über Polyvinylchlorid (PVC) erstellt.
Bifunktionaler Katalysator
Die Elektrolyse von Wasser und die Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff, beides in einem Katalysator.
Arbeitsplatzgrenzwerte
Die GESTIS-Datenbank „Internationale Grenzwerte für chemische Substanzen“ enthält (in englischer Sprache) eine Zusammenstellung von Arbeitsplatzgrenzwerten für Gefahrstoffe aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten, Australien, Japan, Kanada (Ontario und Québec), Neuseeland, der Schweiz, Singapur, Südkorea und den USA nach dem Stand von August 2013.
Wissen halten
Eine nahtlose Weiterbeschäftigung über die Regelaltersgrenze hinaus wurde mit dem zum 1. Juli 2014 in Kraft getretenen Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz, § 41 Satz 3 SGB VI n.F) ermöglicht.
Formaldehyd
Krebsgefährdend Kategorie 1B und erbgutverändernd Kategorie 2 gilt zukünftig harmonisiert für die Einstufung und Kennzeichnung von Formaldehyd.
Chemische Verfahrenstechnik
Der WIP-Kunststoffe begrüßt in seinem Netzwerk einen neuen Senior Expert für Chemische Verfahrenstechnik, Herrn Dr. rer. nat. Günter Jüptner.
Greifbare Prototypen
Rapid Prototyping mit Hilfe von 3D-Drucktechniken ist für die Pöppelmann GmbH & Co. KG nicht nur in der Entwicklungsarbeit ein wichtiges Werkzeug.
Mit vernetztem Wissen in die Zukunft
Der Förderverein WIP-Kunststoffe e. V. Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik konnte auch im vergangenen Jahr 7 neue Mitglieder in seinem Netzwerk begrüßen. Die Vernetzung in der niedersächsischen Kunststoffbranche nimmt damit weiter zu. „Gebündelte Erfahrungen und vereintes Wissen bringen jeden einzelnen wirtschaftlich nach vorn. Persönliche Kontakte bauen Vertrauen auf für gemeinsame Projekte von morgen. Das gilt zwischen den Unternehmen, aber auch besonders zwischen den Unternehmen und der Wissenschaft“, betont Prof. Dr. Gunter Weber, Vorstandsvorsitzender des WIP.










