WIPMat – Netzwerk für Materialeffizienz

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Materialeffizienzprojekt des Fördervereins WIP-Kunststoffe e.V. (WIPMat). Zielsetzung ist es, durch effizienteren Umgang mit Materialien Kostenpotentiale auszuschöpfen, zu bewerten und konsequent umzusetzen. Damit wird angestrebt, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher, bevorzugt kleinerer und mittlerer Unternehmen (KMU) im internationalen Vergleich deutlich zu verbessern. Bis Ende Januar 2007 können weitere KMU aus der Polymerbranche sich an dem Projekt WIPMat beteiligen.

REACh-Expositionskategorien für die Applikation von Klebern und Lacken

Ein einfaches und praktikables Modell für die Erstellung von Verwendungs- und Expositionskategorien (VEK ) beim industriellen Kleben und industriellen Lackieren legt die Niedersächsische Regierungskommission vor. Vor-Ort-Messungen bei Volkswagen in Wolfsburg und bei Airbus in Hamburg untermauern das Modell.

Technology Tour 2007

Alles rund um Datenverabeitung wird auf der Technology Tour 2007 bearbeitet. Experten der Branche informieren Sie via Ausstellung, Expertentreffs und Workshops. WIP-Mitglieder können für sich und ihre Kunden in der Geschäftsstelle Ermäßigungsgutscheine (anstelle von 119,- € nur 39 €) anfordern.

Gummiformartikelhersteller sucht Nachfolger

Ein kleiner Familienbetrieb mit solidem Kundenstamm sucht im Wege der Nachfolgeregelung einen Käufer. Jungunternehmer mit Engagement sind ideal. Eine Einarbeitung ist gewährleistet. Der Gummiformartikelhersteller liegt zwischen Mannheim und Saarbrücken. Bei Interesse vermittelt die WIP-Geschäftsstelle gern einen Kontakt zum jetzigen Inhaber. Kontaktaufnahme in Hannover ist möglich.

Materialeffizienz – Veranstaltung der TU Clausthal

„Effizienter Materialeinsatz in der Metall- und Kustoffverarbeitung“ so heißt das Thema der Veranstaltung der Technischen Universität Clausthal am 28. Juni 2007 um 16:00 Uhr. Neben einer Einführung in das Thema durch den Leiter der Deutschen Materialeffizienzagentur, Herrn Dr. Domröse, halten drei Professoren Vorträge zum Umformprozess, zum Fügeprozess und zum Ersatz anderer Werkstoffe durch Kunststoff und Faserverbundwerkstoff.

Leitfaden für „Tätigkeiten mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz“

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) haben einen Leitfaden für den sicheren Umgang mit Nanomaterialien erstellt. Dieser Leitfaden soll eine Orientierung über Maßnahmen bei der Herstellung und Verwendung von Nanomaterialien an Arbeitsplätzen bieten.

KnowTech 2007 – „Mehr Wissen – Mehr Erfolg!“

Die bereits neunte Veranstaltung der anwenderorientierten Kongressserie zum Thema Wissensmanagement findet vom 28.-29. November 2007 im Konferenzzentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Frankfurt am Main statt.

Europaweit erstes Recyclingzentrum für CFK in Stade

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) sind aus dem modernen Leichtbau im Automotivbereich nicht mehr wegzudenken. Mit Unterstützung eines umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens entsteht bis Ende 2010 am Standort Stade ein CFK-Recycling Zentrum, dass in der Lage ist, großtechnisch alle europaweit anfallenden CFK-Leichtbaustoffe stofflich zu recyceln und einer Verwendung als Sekundärrohstoff zuzuführen.

Gesucht – Polyester Folien

Im Innovation Relay Centre (IRC) sucht ein griechisches biotech KMU Polyester Folien (z. B. plasma behandelt) mit hydrophiler Oberfläche. Das Unternehmen hat nach eigenen Aussagen Erfahrungen in klinischer Agargel-Elektrophorese. Interesse besteht an einem Handelsabkommen mit technischer Unterstützung.

Laser in der Elektronikproduktion & Feinwerktechnik – LEF Seminar vom 26./27. Februar 2008

Die Entwicklung neuer Q-Switch- und Pikosekundenlaser hoher Leistung erlebt derzeit einen deutlichen Schub. Getrieben wird dieser Trend durch den steigenden Bedarf an schnellen und hochpräzisen Bearbeitungsmaschinen in der Feinwerktechnik und Elektronik. Insbesondere die Anforderungen an Laserstrahlquellen für Applikationen in der derzeitigen Boom-Branche Photovoltaik stellen die Laserentwickler vor immer größere Herausforderungen.

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