Festsilicon mit Gas geschäumt

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen erforscht den Einsatz von Gas zum Aufschäumen von Festsiliconkautschuken. Gas stellt als physikalisches Treibmittel eine Alternative zu den herkömmlichen chemischen Treibmitteln dar.

Leitende Komposite zur Meerwasserentsalzung

Für Meerwasser- Entsalzungsanlagen werden derzeit Rohre aus einem Spezialstahl oder Titan verwendet. Auf der Messe Composites in Düsseldorf stellen Forscher des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen einen wärmeleitenden Kunststoff vor, der das Titan bald ersetzen könnte.

Fertigung einer CFK-Motorhaube in wenigen Minuten

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen hat zusammen mit dem Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen und namhaften Industriepartnern erstmalig ein aus Kohlenstofffasern gefertigtes Musterbauteil einer Ford Focus Motorhaube präsentiert.

Neues Mitglied im WIP – IfBB Hannover

Das Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) gehört zur Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover. Forschungsschwerpunkte setzt das IfBB bei der Entwicklung, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen.

ISO-Norm zur biologischen Abbaubarkeit von Kunststoffen

Mit der August-Ausgabe 2012 liegt die Norm ISO 17556 „Plastics – Determination of the ultimate aerobic biodegradability of plastic materials in soil by measuring the oxygen demand in a respirometer or the amount of carbon dioxide evolved“ vor.

GLASSCAPE-Touchscreens von RAFI für Industrieeinsatz

Echte Industrietauglichkeit von Touchscreens zeichnet sich nicht nur durch Verschleißfreiheit, robustes Material oder Unempfindlichkeit gegen Staub, Schmutz und Wasser aus. Selbst härteste Materialien nützen nichts, wenn typische Einflüsse des industriellen Umfelds Fehlfunktionen hervorrufen oder ungewollte Eingaben auslösen.

Das Radar für die Westentasche

In vielen Industrieprozessen müssen Fertigungsroboter in unbekanntem Umfeld millimetergenau gesteuert werden. Das Konsortium SUCCESS hat nun unter Beteiligung des Karlsruher Institutes für Technologie die notwendige Radar-Technik in millimetergroße Chip-Gehäuse integriert. Der Anwender kann den Chip auf einer Standard-Platine auflöten und erhält niederfrequente Signale, welche problemlos weiterverarbeitet werden können.

Erkennen von Kunststoffen

Die jetzt vorliegende 5. aktualisierte und erweiterte Auflage des Buches „Erkennen von Kunststoffen – Qualitative Kunststoffanalyse mit einfachen Mitteln“ von Prof. Dietrich Braun beschreibt einfache Analyseverfahren, die die Identifizierung unbekannter Kunststoffe ermöglichen.

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