Neuer Metall-Textil Verbundwerkstoff Mtex®

Fraunhofer UMSICHT, Institutsteil Sulzbach-Rosenberg, hat mit der Frenzelit Werke GmbH einen Metall-Textil Verbundwerkstoff entwickelt, der Anwendungen bei Temperaturen von über 200 Grad Celsius ermöglicht und selbst bei über 600 Grad Celsius keine gesundheitsgefährdenden Stoffe freisetzt. Die neue Werkstoffgeneration verzichtet auf den Kleber und setzt auf eine mechanische Verbindung von Metall und Textil.

Corvey GmbH – Neues Mitglied im WIP

Wir begrüßen die Corvey GmbH, Hannover, als neues Mitglied im WIP. Corvay berät Entscheidungsträger aus dem Pharma- und Biotechsektor.

Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik 2012

Medizintechnik als Zukunftsmarkt. Das WIP lud am 22. November zum Niedersächsischen Kunststoffforum 2012 mit dem Thema “Kunststoffe in der Medizintechnik – Innovationen für mehr Qualität und weniger Kosten” ein.

WIP zu Gast bei BASF Polyurethans

Auf Einladung des neuen Geschäftsführers der BASF Polyurethans, Herrn Dr. Renè Lochtman, kamen WIP- Mitglieder am 8. November 2012 in Lemförde zum Workshop „Know How im Netz” zusammen.

Norddeutscher Stellenmarkt

Es wird zunehmend schwieriger, geeignetes Personal zu finden. Das WIP unterstützt Sie bei der Suche über eine Kooperation mit dem plasticker.de.

Auf dem Weg zu reaktiven Polyamid-Carbonfaser-Compositen

BASF und die SGL Group werden gemeinsam ein Composite-Material entwickeln, das auf einem reaktiven Polyamidsystem und dafür geeigneten Carbonfasern basiert und der kosteneffizienten Herstellung von thermoplastischen Carbonfaser-Verbundwerkstoffen dient

83,5 Meter langes Rotorblatt auf dem Prüfstand

Das längste Rotorblatt der Welt, gefertigt von der dänischen Firma SSP Technology, hat in einem Frachtschiff Kurs auf den Teststand des Fraunhofer IWES in Bremerhafen genommen. Dort wird in den nächsten Monaten geprüft, ob das Design des Prototypen Extrem- und Dauerbelastungen eines 25-jährigen Anlagenlebens standhalten kann.

Umweltwirkungen von Verpackungen

Das ifeu–Institut für Energie-und Umweltforschung Heidelberg GmbH hat im Auftrag des Bundesumweltamtes eine Untersuchung der Umweltwirkungen von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Kunststoffen durchgeführt.

Verwertung von Kunststoffabfällen und Getränkekartons

Der Grossteil des heute anfallenden Kunststoffabfalls wird in der Schweiz heute in Kehrichtverwertungsanlagen thermisch verwertet oder landet als Ersatzbrennstoff in der Zementindustrie. Die AG für Abfallverwertung AVAG, Thun CH, ist überzeugt, dass in Zukunft kein Weg an der Schließung der Stoffkreisläufe und damit dem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen vorbeiführt.

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