Für etwa 80 Prozent der derzeit auf dem Markt erhältlichen Carbonfasern dient Polyacrylnitril (PAN) als Ausgangsstoff. Die Kosten für PAN sowie für dessen Verarbeitung sind allerdings hoch, die daraus hergestellten Fasern entsprechend teuer.
Füllstoffe erweitern Leistungsspektrum
Hochleistungsfüllstoffe von HPF The Mineral Engineers, die auf natürlich vorkommenden und synthetischen Mineralen, wie Quarz, Wollastonit, Kaolin oder Glimmer basieren, geben Kunststoffen erstaunliche funktionale oder optische Eigenschaften.
Tarifabschluss
Am 5. Februar 2014 haben sich die Tarifparteien in der Chemischen Industrie geeinigt. Das Verhandlungsergebnis sieht vor, dass die Tarifentgelte sowie die Ausbildungsvergütungen aller Ausbildungsjahre nach einem Leermonat um 3,7 % erhöht werden.
Oberflächentechnologie
Die von Benecke-Kaliko entwickelte Technologie eröffnet Automobilherstellern völlig neue kreative Möglichkeiten bei der Gestaltung moderner Fahrzeuginnenräume. Sie ist ein weiteres Beispiel für die umfassende Oberflächenkompetenz und nahezu unbegrenzte Gestaltungsvielfalt des Oberflächenherstellers.
Neues Mitglied im WIP
Die TKT Kunststoff-Technik GmbH ist führender Anbieter von Kunststoffbauteilen und – baugruppen für industrielle Kunden. Wir begrüßen das langjährig erfahrene Unternehmen aus der Kunststofftechnik als neues Mitglied im WIP.
Kompostierbarer Kunststoff
Gemäß einer Mata-Studie von European Bioplastics beeinflussen bis zu 10 Prozent kompostierbarer Biokunststoffanteil in „post-consumer“ Recyclingströmen herkömmlicher Kunststoffe die mechanischen Eigenschaften der Rezyklate gar nicht oder nur in unerheblichem Maße.
Vom Monomer zum Polyamid-Bauteil
Polyamid 6-Spezialitäten werden am Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart direkt aus dem Monomer Caprolactam erzeugt.
Glasklare Durchsicht
Die neuen PLEXIGLAS® Resist Stegplatten von Evonik mit einem Stegabstand von 64 mm erlauben einen quasi ungetrübten Blick nach oben.
Sprit aus Stroh
Clariant, Firma Haltermann und Mercedes-Benz bringen gemeinsam in einem ersten Flottentest einen Kraftstoff aus Weizenstroh auf die Straße.
Bisphenol A
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Risikoneubewertung von Bisphenol A (BPA CAS- Nr. 80-05-7) vorgenommen und stuft die Chemikalie darin als potenziell gefährlich ein, sieht den Zusammenhang zwischen Gesundheitsschäden und einer BPA-Exposition allerdings nur als „wahrscheinlich“ und nicht zwingend gegeben an.










