Seminar Ressourcenmanagement

Die Technische Universität Clausthal, Institut für Wirtschaftswissenschaft, Abteilung für BWL und Unternehmensforschung bietet ein Seminar zu Ressorcenmanagement an. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte, die ihr Projekt- bzw. Ressourcenmanagement effizienter gestalten bzw. sich mit dem Einsatz entsprechender Software befassen wollen.

KMUs gesucht – Materialeffizienz durch verbesserte Mitarbeitermotivation und Wissensmanagement

Nach Aussage des Gallup Institutes nutzen Unternehmen im Schnitt nicht mehr als 17% des Wissens ihrer Mitarbeiter. Der Rest wird verschwendet. Dieses Verhältnis zu verbessern, ist Ziel des Projektes WIPMat. Interessierte Klein- und Mittelständler aus der kunststoffverarbeitenden Industrie können noch bis Ende Januar in das Projekt einsteigen. Der Förderverein WIP-Kunststoffe e.V. in Hannover (WIP) führt das Projekt WIPMat durch. Es wird zu 50 % vom Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst. Zielsetzung ist, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher, bevorzugt kleinerer und mittlerer Unternehmen im internationalen Vergleich deutlich zu verbessern.

Über unsere Mitglieder: Wolff auf dem Weg zu Dow

Im Hinblick auf den künftigen Eigentümer DOW zeigte sich Dr. Dieter Herzog (Geschäfstführer Wolff) sehr zuversichtlich. Die Integration in die Dow Chemical Company werde mit viel Arbeit verbunden sein und naturgemäß sei auch manche Änderung zu erwarten.

WEBAC-Chemie GmbH – Neues Mitglied im WIP

Wir begrüßen die WEBAC-Chemie GmbH, Barsbüttel, als neues Mitglied im WIP. WEBAC stoppt Wasser.Spielt bei Bausanierung und Bauten­schutz Wasser eine Rolle, kommt niemand an WEBAC vorbei. WEBAC Injektionsharze, Injektionsgele und Beschichtungssysteme sind besonders leistungsstark, wenn sie für spezielle Anwendungen gegen Wasser und auf feuchten Untergründen eingesetzt werden.

KMU – Fitness-Check für Innovationsfähigkeit

Nutzen Sie den kostenlosen Fitness-Ceck der Europäische Kommission, um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu testen und mit anderen KMU zu vergleichen. Neue Denkprozesse werden angestoßen, Schwächen gezielt aufgedeckt und konkrete Handlungsanleitungen entwickelt. So kann die „Time-to-Market“ um Durchschnittlich 25 % verbessert werden. Die notwendigen 45 Minuten zahlen sich aus.

Neues Portal für Ausbildungsplätze

„ZACK“ heißt die neue Online-Plattform, mit der die deutsche Kunststoff-Industrie Ihr Ausbildungsplatz-Angebot 2008 gebündelt präsentieren kann. Ziel ist es, interessierten Schülern durch die Angebotskonzentration einen deutlich leichteren Zugang zu passenden Berufen und Ausbildungsbetrieben in der Kunststoff-Branche zu bieten.

Polymere unter REACH – Broschüre der BAuA

Die Broschüre „REACH-Info 3: Besonderheiten bei Polymeren und Monomeren“ informiert über die Verpflichtungen die unter REACH alle Hersteller und Importeure von Polymeren trifft.

Kunststoffzahlen 2006

Unter dem Titel „Compelling Facts about Plastics 2006“ (Überzeugende Fakten über Kunststoffe 2006) legt PlasticsEuope jetzt ihren 17. Bericht zu Produktion, Verbrauch und Verwertung von Kunststoff vor.

Fördermöglichkeit – Funktionalisierung von Oberflächen

Im Programm KMU innovativ bietet das Forschungszentrum Jülich Fördermöglichkeiten im Bereich „Funktionalisierung von Oberflächen für den erweiterten Einsatz von biogenen Rohstoffen“. Schwerpunktmäßig sollen Beschichtungen gefördert werden, welche die Eisatzmöglichkeiten alternativer biogener Kraft- und Werkstoffe erweitern sowie zu verbesserten Gebrauchseigenschaften bestehender Systeme beitragen.

Kategorie

Archiv