Wechsel an der Spitze von PlasticsEurope

Dr. Wilfried Haensel wird neuer Executive Director von PlasticsEurope. Dies gab der europäische Verband der Kunststofferzeuger heute in Brüssel bekannt. WIP gratuliert Herrn Dr. Haensel herzlich zu seiner Ernennung und wünscht Ihm eine glückliche, erfolgreiche Hand bei der Führung des Verbandes.

Eröffnung des Kunststoff-Kompetenzzentrums in Bremen

Im Kunststoff-Kompetenzzentrum arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um neue Aus- und Weiterbildungsgänge im Bereich faserverstärkte Kunststoffe anzubieten. Sie reagieren damit auf den großen Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den entsprechenden Betrieben und eröffnen zugleich Jugendlichen und Erwerbslosen neue Perspektiven.

Webseite für Schüler zur Energieeffizienz

PlasticsEurope betreibt eine neue Website „Energie ist unsere Zukunft“ in Zusammenarbeit mit dem European Schoolnet in neun­zehn Sprachen unter www.futurenergia.org. Im Zuge der Onlineaktivitäten erarbeiten die Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa interaktiv verschiedenste Themen rund um Ener­gie­verbrauch und Energiesparen.

Glasfaser ersetzt durch nachwachsenden Rohstoff

Die Firma R+S Technik hat einen Werkstoff aus Kunst- und Naturfaservliesen mit einer stabilisierenden Papierwabenschicht sowie das dafür notwendige Herstellungsverfahren entwickelt. Der Werkstoff ist kostengünstiger als die bislang eingesetzten duroplastischen Polyurethan-Faserverbunde und kann zu 100% recycelt werden.

Gib Gummi! Kautschukindustrie und Hamburg

Vom 18. November 2006 bis 15. April 2007 läuft im Museum der Arbeit in Hamburg die Ausstellung „Gib Gummi!“. Zu sehen sind neben Zeichnungen, Fotographien und Modellen auch Originale alter Maschinen und Produkte. Gefeiert wird mit dieser Ausstellung das 150 jährige Jubiläum der New York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie (NYH) und der Phonix AG, inzwischen Continental.

Laserstrahlschweißen von Kunststoffen

Das Bayerische Laserzentrum (blz) führt wieder ein Anwendertraining zum „Laserstrahlschweißen von Kunststoffen“ am 7./8. Februar 2007 in Erlangen durch. WIP-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Teilnahmegebühr.

Wenn der Staatsanwalt kommt – Buchbesprechung

Die Besuche der Strafverfolgungsorgane haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Im Jahr 2004 waren es allein in Berlin über 14.000 eingeleitete Verfahren im Rahmen der Wirtschafts- und Steuerkriminalität, Tendenz steigend. Auch Unternehmen geraten zunehmend in den Focus der Strafverfolgungsbehörden. Häufig stellt sich der Vorwurf nach konkreten Ermittlungen als unhaltbar heraus.

KMUs gesucht – Materialeffizienz durch verbesserte Mitarbeitermotivation und Wissensmanagement

Nach Aussage des Gallup Institutes nutzen Unternehmen im Schnitt nicht mehr als 17% des Wissens ihrer Mitarbeiter. Der Rest wird verschwendet. Dieses Verhältnis zu verbessern, ist Ziel des Projektes WIPMat. Interessierte Klein- und Mittelständler aus der kunststoffverarbeitenden Industrie können noch bis Ende Januar in das Projekt einsteigen. Der Förderverein WIP-Kunststoffe e.V. in Hannover (WIP) führt das Projekt WIPMat durch. Es wird zu 50 % vom Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst. Zielsetzung ist, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher, bevorzugt kleinerer und mittlerer Unternehmen im internationalen Vergleich deutlich zu verbessern.

„REACh umsetzen“ – Infoblatt des VCI

Die REACh-Verordnung (EG Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006, ABl.L 396 vom 30. Dezember 2006 S.1ff) tritt am 1. Juni 2007 in Kraft. Ein Infoblatt des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gibt einen Überblick über wichtige Fristen und Aufgaben der Unternehmen nach Inkrafttreten der REACh-Verordnung.

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