Neuartige organische Solarzellen

Ein interdisziplinäres Team vom Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT erforscht im Rahmen eines vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens zur organischen Photovoltaik neue Architekturen für semi-transparente und lichtundurchlässige Solarzellen und -module.

Kantenschutz für Rotorblätter

Windkraftanlagen sollen 20 Jahre betrieben werden, damit sie wirtschaftlich sind. Daher müssen sie entsprechend belastbar sein.

AzubiMeets im WIP-Kunststoffe

Vernetzung der Mitglieder nachhaltig aufbauen, heißt ganz jung anfangen. Mit einem Vortrag zu „Temperiermedien“ endete der Pilotdurchlauf zum neuen Format „WIP-AzubiMeets“ am 12. Dezember 2013 sehr erfolgreich.

PVD- und CVD-Beschichtungsverfahren für tribologische Systeme

29./30. Januar 2014/ Regensburg – Das Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut e.V., kurz OTTI, veranstaltet am 29. und 30. Januar 2014 in Regensburg ein zweitägiges Fachforum zum Thema „PVD- und CVD-Beschichtungsverfahren für tribologische Systeme“ unter der fachlichen Leitung von Herrn Dr. Klaus Bewilogua, Fraunhofer IST, Braunschweig.

Lagern von Gefahrstoffen

Das sichere Lagern von Chemikalien in ortsbeweglichen Behältern wird in der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 510 geregelt.

Pilotanlage für Bio–Isobuten

In der Nähe von Leipzig baut das französische Unternehmen Global Bioenergies S.A auf dem Gelände der Raffinerie Leuna eine Pilotanlage zur Herstellung von Bio- Isobuten.

Biokunststoffmarkt wächst

Nach den neusten Erhebungen wird der Biokunststoffmarkt von 1,4 Millionen Tonnen 2012 auf ca. 6,2 Millionen Tonnen 2017 wachsen. IfBB-Leiter Prof. Hans-Josef Endres stellte unter dem Titel „Market Development of Bioplastics – Annual statistics update” die neuesten technischen Trends und Zahlen zum aktuellen Biokunststoffmarkt vor.

Lithium-Luft-Batterie

Lithium-Luft-Batterien können potentiell zehn Mal mehr Energie als Lithium-Ionen-Batterien speichern und gelten daher als deren vielversprechende Nachfolgerinnen.

Methan zu Strom

Die Faultürme des Dresdner Klärwerks sind weithin sichtbar. In ihnen steckt ein zäher, brauner, rund 38 Grad Celsius warmer Schlamm, aus dem Methangas gewonnen wird.

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