REACH-Informationsveranstaltung zu SIEF, Konsortien und gemeinsame Einreichung von Daten

Am 26. März 2009 führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine Informationsveranstaltung zur Arbeit in SIEF (Substance Information Exchange Forum – Forum zum Austausch von Stoffinformationen) durch. Im Mittelpunkt werden dort die praktische Arbeit im SIEF sowie die Rechte und Pflichten der SIEF-Mitglieder stehen.

Merseburger Rapid Prototyping Forum am 9. September 2010

Dieses 4. Merseburger Tagung zum Technologieschwerpunkt Rapid Prototyping wird am 9. September 2010 gemeinsam veranstaltet von der Hochschule Merseburg (FH) und der Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH. Die Tagung ist eine Initiative des Mitteldeutschen Netzwerkes Rapid Prototyping – enficos, das in diesem Jahr dem Thema „Innovative Anwendungen des Rapid Prototyping im Prototypen- und Modellbau“ besondere Aufmerksamkeit widmet.

Trends in der Extrusion – Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik 2010

Das Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik (WIP) veranstaltet am 30. November 2010 in Hannover sein Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik zum Thema Trends in der Extrusion. Namenhafte Referenten wie u.a. Prof. Dr. Johannes Wortberg, Universität Duisburg-Essen, werden dieses Thema von verschiedenen Standpunkten beleuchten. Lassen Sie sich informieren über Potentiale zur Effizienzsteigerung in der Extrusion, Entwicklung im Anlagenbau von Blas- und Gießfolien sowie der Beschichtungstechnik, die Herstellung von Folien für Lebensmittelverpackungen oder den Nutzen des Carbon Food Print. Nutzen Sie die Gelegenheit mit den Experten zu diskutieren.

Spritzgusstechnik für Anwender – Prozesswissen Stufe 2 am 23. oder 24. September 2010

Optimieren Sie Ihre Spritzgussproduktion – in Kooperation mit dem Kunststoffnetzwerk in der Ems-Achse und dem Kunststoff-Kompetenz-Netzwerk-Hansalinie bieten wir Ihnen Erfahrungswissen aus der Praxis an! Prozessbeherrschung durch Prozesswissen – Stufe 2 widmet sich zum einen den Kurvengrafik-Systemen, die als einziges Hilfsmittel den gesamten Spritzgussprozess visuell abbilden können. Anhand von Beispielen aus der praktischen Anwendung lernen die Teilnehmer, sie zu analysieren, optimieren und für die Überwachung des Prozesses zu nutzen. Zum anderen wird das Thema Werkzeugsensorik intensiv aufgegriffen. Die Teilnehmer werden dafür sensibilisiert, welche Bedeutung Werkzeugsensoren für die Prozessabbildung am Teil und für die Qualitäts-Absicherung haben. Sie bekommen dargestellt, warum sich der Entstehungsprozess eines Teiles nur über Innendruck abbilden lässt und nicht allein über den Maschinenprozess.

Schutzhelm mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen

Die Innovationsallianz Carbon Nanotubes, Düsseldorf, (Inno.CNT) gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, ist ein Bündnis mit circa 80 namhaften Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Sie treibt die Entwicklung von Carbon Nanotubes (CNT) konsequent voran. Ein Beispiel aus dieser Zusammenarbeit ist der Prototyp für einen CNT-Integralhelm der Fa. Schuberth GmbH, Magdeburg, einer der führenden Hersteller für Motorradhelme und Arbeitsschutzhelme.

Recycelte PET Flaschen für Windkraftanlagen

Armacell Benelux S.A., Thimister-Clermont in Belgien ist Spezialist beim Verarbeiten von PET-Recyclat. Dank eigener Technologie stellt Armacell aus PET-Flaschen Recyclat Schaumkerne her, die im Transportwesen, als Kernelemente in Windkraftanlagen oder im Schiffsbau verwendet werden. Ziel von Armacell ist es, zukünftig nicht nur Schaumkerne, sondern komplette Teile aus dem Recyclingmaterial zu fertigen.

Wie geschmiert mit Kunststoff

Den Ingenieuren der Lehmann & Voss & Co., Hamburg, ist es durch gezielte Kombination von verschiedenen Additiven wie Carbonfasern und inkorperierbaren Gleitmitteln mit unterschiedlichen Basiskunststoffen gelungen, einen selbstschmierenden Werkstoff für Linearantriebe zu entwickeln. Er hält einem einem breiten Temperaturbereich sowie verschiedensten Belastungen und chemischen Anforderungen stand.

Touchscreen aus Kohlenstoff

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart entwickeln ein alternatives Display aus preisgünstigen und weltweit verfügbaren Rohstoffen und Carbo-Nanotubes. Damit sollen die derzeitigen Bildschirme mit Glasoberflächen und einer hauchdünnen Elektrode aus Indium-Zinn-Oxid, kurz ITO, substituiert werden. ITO leitet geringe Ströme und lässt die Farben des Displays ungehindert passieren.

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