Sicherheitsdokumente auf Basis flexibler organischer Leuchtdioden (OLEDs)

Die Bundesdruckerei GmbH in Berlin und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Golm haben das SecurityLab in Potsdam gegründet mit dem Ziel, chipbasierte, fälschungssichere Identitätsdokumente wie Ausweise auf der Basis neuer Materialien und Technologien zu entwickeln.

Bier aus dem Plastikfass im Vormarsch

KeyKegR ist ein neuartiges Einwegfass für Bier und Wein, entwickelt von einem Firmen-Konsortium, an dem Verpackungs- und Abfüllanlagen- Hersteller sowie Getränkemarketing beteiligt ist.
Kernstück des Behälters ist eine 20 bzw. 30 l fassende Kugel aus PET mit einem Gewicht von nur 1,0 bzw. 1,4 kg.

Vernetzt zum Erfolg – Nanoelastomere

Das Deutsches Institut für Kautschuktechnologie (DIK) und das Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF) haben gemeinsam mit weiteren Partnern ein Projekt zu Nanoelastomeren durchgeführt. Der Einsatz von innovativen Nanowerkstoffen in Gummimischungen zur Verbesserung der Funktionalitäten von Reifen und technischen Elastomerprodukten im Automobil wurde geprüft.

REACH – Datenübermittlung an die ECHA

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) konnte die für die Datenübermittlung in Bezug auf REACH verbindlich zu verwendenden Programme nicht vollständig zum 1. Juni 2008 zur Verfügung stellen. Zu diesem Datum werden in REACH-IT nur die Module zur Anmeldung von Unternehmen bei der ECHA sowie zur Online-Vorregistrierung einzelner Stoffe nutzbar sein.

Bag-in-Bottle Prinzip für innen keimfreie Flaschen mit moderner Optik

Gaplast GmbH, Saulgrub, hat eine Bag-in-Bottle Lösung zur Herstellung optisch anspruchsvoller, innen keimfreier Flaschen für Anforderungen der Pharma- und Kosmetikindustrie entwickelt.
Das Prinzip beruht auf der Kombination eines relativ steifen Außenbehälters mit einem flexiblen Innenbeutel, wobei der Beutel am Hals und am Boden der Flasche befestigt ist ohne feste Verbindung zur Außenhaut.

ECHA „Guidance for monomers and polymers“ – Änderung Mai 2008

Die EU-Leitlinie zu Monomeren und Polymeren wurde durch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) erneut aktualisiert und um eine Klarstellung ergänzt. Diese Ergänzung widmet sich Polymeren, die als Neustoffe im ELINCS angemeldet wurden. Die Anmelder dieser Polymere haben ihre Registrierungsverpflichtungen nach REACH für den angemeldeten Mengenbereich bereits erfüllt.

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