Evonik Industries, einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten der Methacrylatchemie, stellte die neue Produktfamilie VISIOMER® Terra vor.
Kratzfester
Evonik Industries stellt silanmodifizierte Polyurethanbindemittel für Autoklarlacke in industriellem Maßstab her und ebnet damit den Weg für eine neue Technologie, mit der beispielsweise Autoklarlacke kratzfester als je zuvor werden.
Ultraleicht-Flugzeug
Ein Ultraleicht-Flugzeug konnte 2010 zeigen, dass ein Tag- und Nachtflug nur mit Sonnenenergie möglich ist.
Geringes Treibhauspotenzial
DuPont Fluorochemicals beabsichtigt 2014 die Produktion von HFO-1336mzz, einem neuen Treibmittel mit nur geringem Treibhauspotential im kleinen Maßstab aufzunehmen.
Auswahl von Elastomeren
Der Chemical Resistance Guide (CRG) von DuPont, ein Online-Ratgeber zur Auswahl von Elastomeren, steht jetzt auch als praktisches, benutzerfreundliches Offline-Werkzeug für Desktop-PCs, Tablets und Smartphones zur Verfügung.
Ethylen-Wertschöpfungskette
Ceresana – Market Intelligence. Consulting. bietet eine neue Marktstudie „Ethylen-Wertschöpfungskette USA“ an mit 250 Seiten und 48 Firmenprofilen zum Preis von 2.300 €.
Biopolymere verarbeiten
Es gibt sowohl gute Gründe als auch viele Möglichkeiten, Biopolymere an Stelle von erdölbasierten Kunststoffen einzusetzen. Den Verarbeitern fehlt es aber vielfach an den dafür erforderlichen Informationen.
Methanisierung von Überschussstrom
Das Projekt „iC4“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die Nutzung von Überschussstrom aus Wind- und Solarkraftwerken zur Umwandlung von Kohlendioxid in künstliches Erdgas so zu optimieren, dass sie als Speichertechnologie konkurrenzfähig wird.
Nachwachsende Rohstoffe
Eine zweite Marktanalyse zu nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) für den Zeitraum von Mitte 2011 bis Anfang 2013 durchführen lassen.
Lehrerausbildung
Kunos coole Kunststoff-Kiste wird verstärkt in der Lehrerausbildung eingesetzt. So erhielt PlasticsEurope eine Anfrage von der Hochschule Lüneburg, die Experimentiermaterial aus den „Kuno“-Koffern für 400 Studierende benötigt.










