Qualitätsoptimierung beim Spritzgießen mit DOE

Die Nordwestdeutsche Akademie für wissenschaftliche und technische Weiterbildung (NWA) führt mit Fachleuten der Fachhochschule Osnabrück am 25./26. Mai 2011 ein Seminar zur statistischen Versuchsmethodik DOE durch. Beim Spritzgießen ist DOE die „Königsdisziplin“, wenn es um die systematische Optimierung der Maschineneinstellung geht.

Workshop „Energiekosten optimieren“

Am 13. April 2011 in Hannover – In Ihren Stromkosten können über 50 % „Steuern, Abgaben und Umlagen“ enthalten sein. Nutzt Ihr Unternehmen hier alle Möglichkeiten, diesen Anteil gering zu halten? Lassen Sie sich von Experten die vielfältigen Minderungs- und Erstattungsmöglichkeiten aufzeigen. Im zweiten Teil sollen Möglichkeiten zur Vermeidung von Spitzenlasten erarbeitet werden.

Neues Batteriematerial für Elektrofahrzeuge

Am Institut für Nanotechnologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde ein völlig neuer Ansatz für die Batteriearchitektur und die verwendeten Materialien entwickelt, der enorme Verbesserungen in der gespeicherten Energiemenge und den Kosten verspricht.

Forschungsverbund LIGNOS

Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg und die EU fördern mit 2,8 Mio Euro das Verbundprojekt LIGNOS „Biopolymergewinnung durch neue biotechnologische Verfahren“. Die Zuwendung geht an den Potsdamer Forschungsverbund, einem gemeinsamen Vorhaben des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm, der Universität Potsdam und der aevotis GmbH, Potsdam.

Entwicklung eines Bio-Vulkanisats

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Berlin, fördert mit 599.185 Euro Forschungsprojekt „KMU-innovativ – Entwicklung eines neuartigen thermoplastischen Vulkanisates auf Basis nachwachsender Rohstoffe“ bei einem gesamten Projektvolumen von 873.113,00 Euro. Projektpartner sind TECNARO Gesellschaft zur industriellen Anwendung nachwachsender Rohstoffe mbH in Ilsfeld-Auenstein, die Firma Schleich GmbH in Schwäbisch Gmünd, und das Süddeutsche Kunststoffzentrum (SKZ) in Würzburg.

Biokunststoff für Blasfolienextrusion

FKuR Kunststoffe GmbH in Willich ergänzt seine Produktpalette um einen neuen transparenten und äußerst flexiblen Biokunststoff. Der unter dem Namen Bio-Flex® F 2201 CL eingeführte Werkstoff weist einen hohen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen auf und eignet sich für die problemlose Verarbeitung auf LDPE-Blasfolien- und Konfektionieranlagen.

Food Grade

Mit der Einführung der neuen als „Food Grade“ bezeichneten Produktfamilie wird Quadrant, Lenzburg (CH) – der erste Hersteller von thermoplastischen Halbzeugen, der alle Anforderungen der EG-Verordnung 1935/2004 erfüllt – einschließlich der Bereitstellung einer Konformitätserklärung. Die neue „Food Grade“-Produktfamilie berücksichtigt die letzten Änderungen der EU-Vorschriften bezüglich der Eignung von Kunststoffen und anderen Materialien für den Kontakt mit Lebensmitteln.

Hindered Amine Light Stabilizer

BASF Ludwigshafen bringt mit Uvinul® 4050 FF den ersten monomeren Lichtstabilisator aus der Gruppe der sterisch gehinderten Amine (HALS), der für den Lebensmittelkontakt in Kunststoffanwendungen zugelassen ist, auf den Markt. Das Produkt erfüllt die Bedingungen der EU-Richtlinie 2002/72/EG (mit den letzten Änderungen durch EG-Verordnung Nr. 975/2009), sowie der FCN-Zulassung (Food-Contact Notification 647) in den USA.

Testlauf mit kompostierbaren Biomülltüten

Bei einem Pilotprojekt mit kompostierbaren Biomülltüten des Abfallwirtschaftsbetriebs (AWB) des Landkreises Bad Dürkheim kommt der bioabbaubare Kunststoff Ecovio® FS Film der BASF, Ludwigshafen, zum Einsatz. Bei dem 3 monatigen Test mit 65.000 Haushalten wird geprüft, ob die Tüten für den alltäglichen Umgang mit Bioabfall geeignet sind und wie die Tüten sich in großem Maßstab im Biokompostwerk (BKW) Grünstadt der GML Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH verhalten.

Biologische Basis für Kautschuk-Produktion

Lanxess, Leverkusen – weltweit der zweitgrößte Hersteller von Butyl-Kautschuk – erweitert das Engagement für den Einsatz von Rohstoffen auf biologischer Basis zur Produktion von hochwertigem synthetischen Kautschuk und stockt deshalb die Beteiligung an der Gevo Inc. mit Hauptsitz im US-Bundesstaat Colorado auf 9,1Prozent auf. Das US-Unternehmen ist auf die Herstellung erneuerbarer Chemikalien und Biokraftstoffe spezialisiert. Beide Unternehmen haben Fortschritte bei der Herstellung von Isobuten aus nachwachsenden Rohstoffen gemacht.

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