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Kreislaufwirtschaft: Chancen für Umwelt und Unternehmen

Eine funktionierende Wirtschaft sei auch auf eine intakte Umwelt angewiesen – gefragt seien neue Ideen, um die Folgen des Klimawandels zu reduzieren. Ein Ansatz sieht die Deutsche Bundes Umweltstiftung (DBU) in der Kreislaufwirtschaft.

Abfallaufkommen weiter gesunken

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Zahlen zum Abfallaufkommen in Deutschland 2023 ausgewertet. Das Abfallaufkommen lag auf dem niedrigsten Stand seit 2010. Erstmals seit 2012 gab es weniger als 200 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle.

Digitaler Produktpass – was ist das?

Kurzfassung Teaser: Viele Unternehmen kennen das Konzept des Digitalen Produktpasses noch gar nicht – so das Ergebnis des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in einer aktuellen Studie.

Anbaufläche nachwachsender Rohstoffe konstant

Die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) in Deutschland umfasste 2024 geschätzte 2,29 Millionen Hektar (ha) und bewegt sich damit weitgehend auf dem Niveau der vergangenen Dekade.

Renewable Materials Conference 2025

22.–24. September 2025/ Siegburg bei Köln – Neueste Informationen zur Konferenz für innovative und erneuerbare Chemikalien und Materialien, fossilfreie Kunststoffe und politische Rahmenbedingungen.

Tec4Egg – Eierschalen als multifunktionales Additiv

In dem Projekt „Tec4Egg“ arbeitet das IfBB, Hannover, gemeinsam mit der abc advanced biomass concepts GmbH, der Verpoorten GmbH & Co. KG sowie der Jäckering Research GmbH daran, den Reststoff Eierschale zu einem wertvollen Rohstoff aufzubereiten.

Fördermittel im Überblick

Innovation kostet – Förderung hilft. Die K-Zeitung hat alle Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene in einem Artikel zusammengestellt. Fast alle dieser Programme unterstützen Unternehmen aus allen Branchen bei Digitalisierung, Recycling und Nachhaltigkeit.

PED diskutiert mit Studierenden an der Leuphana

Plastics Europe Deutschland (PED), der Verband der Kunststofferzeuger, war wieder zu Gast an der Leuphana Universität Lüneburg, um mit Masterstudierenden aus verschiedenen Fachdisziplinen, wie Jura, Betriebswirtschaft und Umweltwissenschaften über Ursachen und Lösungsansätze im Umgang mit Mikroplastik zu diskutieren.

Reduzierung von Reifenabrieb

Vier Fraunhofer Institute haben das Projekt »TERIS« gestartet – Technologieplattform für Reifenabrieb und dessen Emissionsidentifikation im Straßenverkehr.

Neues Mitglied im wip-Netzwerk

Zum Beginn des Jahres 2025 begrüßen wir den „Kunststoffe in OWL e.V.“ neu im wip – ein starkes Netzwerk für Innovation und Nachhaltigkeit in der Kunststoffbranche.

Die neue Regierung im Überblick

Am 6. Mai wurde Friedrich Merz zum neuen Kanzler der Bundesregierung Deutschland gewählt und vereidigt. Gleich im Anschluss ernannte der Bundespräsident, Dr. Frank-Walter Steinmeier, auf Vorschlag des Bundeskanzlers die neuen Mitglieder der Bundesregierung.

Verwertungsquoten des Verpackungsgesetzes

Das UBA hat das Ergebnis der Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten des Verpackungsgesetzes als Lenkungsinstrument zur Ressourcenschonung, texte 44/2025, veröffentlicht.

Forum Kunststoffpraxis 2025

Am 27. März führten Peter Barlog, BARLOG Plastics GmbH, und Prof. Hans-Josef Endres, IKK – Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik der Leibniz Universität gemeinsam durch das wip-Forum Kunststoffpraxis mit motivierenden Ideen aus den Unternehmen und der Wissenschaft.

Thermochemische Aufbereitung von Kunststoffresten zu Graphit

Vor Kurzem startete das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) das zukunftsweisende Projekt „CarbonCycle“: Erprobt wird ein innovativer Hochtemperaturprozess, der es ermöglichen soll, bisher nicht recycelbare Verarbeitungs- und Produktionsreste aus der Kunststoffindustrie thermochemisch in ein wasserstoffreiches Gas und eine feste Kohlenstofffraktion zu zerlegen.

Großinvestition der B.I.G. Yarns in Frankreich

B.I.G. Yarns, ein führender Hersteller von Teppichgarnen aus Polyamid (PA), Polypropylen (PP) und Polyester (PET) für technische Anwendungen und Anwendungen in Gewerbe- und Wohngebäuden sowie auf dem Automobilmarkt, investiert 25 Millionen Euro in seine französische Garnproduktionsstätte.

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