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Fördermittel im Überblick

Innovation kostet – Förderung hilft. Die K-Zeitung hat alle Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene in einem Artikel zusammengestellt. Fast alle dieser Programme unterstützen Unternehmen aus allen Branchen bei Digitalisierung, Recycling und Nachhaltigkeit.

PED diskutiert mit Studierenden an der Leuphana

Plastics Europe Deutschland (PED), der Verband der Kunststofferzeuger, war wieder zu Gast an der Leuphana Universität Lüneburg, um mit Masterstudierenden aus verschiedenen Fachdisziplinen, wie Jura, Betriebswirtschaft und Umweltwissenschaften über Ursachen und Lösungsansätze im Umgang mit Mikroplastik zu diskutieren.

Reduzierung von Reifenabrieb

Vier Fraunhofer Institute haben das Projekt »TERIS« gestartet – Technologieplattform für Reifenabrieb und dessen Emissionsidentifikation im Straßenverkehr.

Neues Mitglied im wip-Netzwerk

Zum Beginn des Jahres 2025 begrüßen wir den „Kunststoffe in OWL e.V.“ neu im wip – ein starkes Netzwerk für Innovation und Nachhaltigkeit in der Kunststoffbranche.

Die neue Regierung im Überblick

Am 6. Mai wurde Friedrich Merz zum neuen Kanzler der Bundesregierung Deutschland gewählt und vereidigt. Gleich im Anschluss ernannte der Bundespräsident, Dr. Frank-Walter Steinmeier, auf Vorschlag des Bundeskanzlers die neuen Mitglieder der Bundesregierung.

Verwertungsquoten des Verpackungsgesetzes

Das UBA hat das Ergebnis der Analyse und Fortentwicklung der Verwertungsquoten des Verpackungsgesetzes als Lenkungsinstrument zur Ressourcenschonung, texte 44/2025, veröffentlicht.

Forum Kunststoffpraxis 2025

Am 27. März führten Peter Barlog, BARLOG Plastics GmbH, und Prof. Hans-Josef Endres, IKK – Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik der Leibniz Universität gemeinsam durch das wip-Forum Kunststoffpraxis mit motivierenden Ideen aus den Unternehmen und der Wissenschaft.

Thermochemische Aufbereitung von Kunststoffresten zu Graphit

Vor Kurzem startete das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) das zukunftsweisende Projekt „CarbonCycle“: Erprobt wird ein innovativer Hochtemperaturprozess, der es ermöglichen soll, bisher nicht recycelbare Verarbeitungs- und Produktionsreste aus der Kunststoffindustrie thermochemisch in ein wasserstoffreiches Gas und eine feste Kohlenstofffraktion zu zerlegen.

Großinvestition der B.I.G. Yarns in Frankreich

B.I.G. Yarns, ein führender Hersteller von Teppichgarnen aus Polyamid (PA), Polypropylen (PP) und Polyester (PET) für technische Anwendungen und Anwendungen in Gewerbe- und Wohngebäuden sowie auf dem Automobilmarkt, investiert 25 Millionen Euro in seine französische Garnproduktionsstätte.

KUTENO 2025

13. – 15. Mai 2025/ Bad Salzuflen – Die KUTENO 2025 rückt näher! Das wip-Kunststoff Netzwerk ist ebenso wie eine Reihe der Mitglieder wieder mit dabei. Einfach vorbeischauen am Stand 20-C2.4.

Mit CO2 zu neuartigem Kunststoff

22. Mai 2025/ online – A life cycle assessment perspective: Can carbon capture be utilized to manufacture platform chemicals and polymers to the close the carbon loop in a sustainable manner?

Optimieren von Sandwichelementen aus Metall und PU

In dem abgeschlossenen Projekt »ReSaMon« hat ein interdisziplinäres Team demonstriert, wie moderne Sensorik und Machine Learning zur Optimierung der Herstellung von Sandwichelementen eingesetzt werden können.

Absichtlich genutztes Mikroplastik

Hilfestellungen der EU: Zur REACH-Beschränkung von synthetischen Polymermikropartikel (SPM) hat die EU-Kommission zum einen den Erläuterungsleitfaden veröffentlicht. Zum anderen hat die ECHA Hilfestellungen für die Melde- und Berichtspflichten herausgegeben.

Infos zum Thema Chemisches Recycling

Wie das Chemische Recycling funktioniert, welche weiteren Verfahren es gibt und andere Infos zum Thema Chemisches Recycling gibt es auf der Internetseite MolekühlWende des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie e.V. (en2x).

Materials Day Osnabrück

22. Mai 2025/ Osnabrück – Der VDI lädt zum 35. Materials Day ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Stock-Foto ID: 2020441679 Nahaufnahme von männlichen Händen, die Plastikgranulat halten

Regelungen der EU zum Kunststoffgranulatverlust

Der Rat und das Europäische Parlament (EP) haben sich vorläufig auf eine Verordnung zur Verhinderung des Verlusts von Kunststoffpellets in die Umwelt geeinigt. Die neuen Vorschriften sollen dazu beitragen, den Verlust an Kunststoffpellets entlang der gesamten Lieferkette – sowohl an Land als auch auf See – zu vermeiden.

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