Zum Thema „Biopolymere in der Spritzgussverarbeitung“ kamen Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft am 6. Juni 2013 im WIP zusammen.
Nachwuchsrekrutierung im WIP
Gute Fachkräfte sichern die Zukunft der Kunststoffbranche. Nur mit einer hochwertigen Qualität und effizienten Prozessen kann der Marktvorsprung eines Unternehemens stabilisiert oder ausgebaut werden. Deshalb kümmert sich der WIP-Kunststoffe e.V. um eine systematische Nachwuchsrekutierung und gute Qualifizierung von Mitarbeitern.
Schulungsvorlage zur Elektronischen Lohnsteuerkarte
Zum Einstieg in das ELStAM (Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale)-Verfahren wurde das Kalenderjahr 2013 als Einführungszeitraum bestimmt. Das heißt, Arbeitgeber müssen die ELStAM ihrer Beschäftigten spätestens für den letzten im Kalenderjahr 2013 endenden Lohnzahlungszeitraum abrufen und anwenden.
Global richtig Kennzeichnen
Weltweit gilt das „Global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien“ (GHS) der Vereinten Nationen. Es diente als Vorlage für das leicht abweichende europäische Kennzeichnungssystem – die CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008.
Alternativmethode zur Allergieauslösererkennung
REACH erfordert Tests auf hautsensibilisierende Wirkung, Tierversuche für Kosmetikrohstoffe sind jedoch seit März in der EU vollständig verboten.
Alternative Gewinnung von Indium und Germanium
Das „Biohydrometallurgische Zentrum für strategische Elemente“ (BHMZ) an der TU Freiberg hat zusammen mit der privaten Dr.-Erich-Krüger-Stiftung mit einer Investition von ca. 6 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren eine Forschung zur alternativen Gewinnung von Metallen aus armen Erzen, Halden und Recyclingmaterial gestartet.
Nanosilber landet kaum in Gewässern
Der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung hat im Rahmen des Forschungsprogramms «Chancen und Risiken der Nanomaterialen» (NFP 64) eine Studie durchgeführt mit dem Ergebnis, dass Nanosilber aus Konsumprodukten auf dem Weg zur Kläranlage rasch in weniger problematische Formen umgewandelt wird.
Memory-Effekt auch bei Lithiumionen-Batterien
Lithiumionen-Batterien geht der Ruf voraus, keinen Memory-Effekt aufzuweisen. Darunter verstehen Fachleute eine Abweichung der Arbeitsspannung der Batterie, die bei unvollständigem Laden bzw. Entladen auftritt und dazu führen kann, dass die gespeicherte Energie nur teilweise nutzbar und der Ladezustand der Batterie nicht zuverlässig abzuschätzen ist.
Neues Berufsbild – Werkstoffprüfer für Kunststofftechnik
Bei der Neuordnung der Ausbildung zum Werkstoffprüfer soll das bereits bestehende Berufsbild des Werkstoffprüfers um die Fachrichtung Kunststofftechnik erweitert werden.
Charakterisierung von nanoskaligen Eigenschaften
Der Forschungsbericht der BAuA zeigt auf, inwieweit die Prüfmethoden gemäß der Verordnung (EG) Nr. 440/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) anwendbar sind.










