Spritzgusstechnik für Anwender jetzt in der Ems-Achse

Optimieren Sie Ihre Spritzgussproduktion – Gemeinsam mit dem Kunststoffnetzwerk in der Ems-Achse bieten wir Ihnen „Aus der Praxis für die Praxis – Spritzgusstechnik für Anwender“ in Nordhorn an!

Hilfestellungen für Ladungssicherung

Aus der gemeinschaftlichen Arbeit von Behörden und Verbänden zur Ladungssicherung sind Hilfestellungen für Verantwortliche entstanden, die für die tägliche Arbeit genutzt werden können.

Bezahlbare Hochwirkungsgrad-Solarzellen

Bei der Herstellung von Solarzellen wird derzeit meist Bor-dotiertes p-Typ- Silizium verwendet, da die effizienteren Zellen aus n-Typ-Blocksilizium vergleichsweise teuer in der Herstellung sind oder bei weniger aufwändigen Herstellungsverfahren bislang nicht die erforderliche Materialqualität erreichen.

Neue Bußgelder für REACh-und CLP-Verstöße

Behörden können ab sofort Verstöße gegen zahlreiche REACH- und CLP-(Kennzeichungs-) Pflichten weitreichend mit Bußgeldern belegen. Auch die Straftatbestände wurden massiv verschärft. Die neuen Tatbestände sind bereits am 1. Mai in Kraft getreten.

Wechsel an der Spitze von PlasticsEurope Deutschland e.V.

Dr. Josef Ertl heißt der neue Vorsitzende von PlasticsEurope Deutschland e. V. Die Mitglieder-versammlung des Verbandes der Kunststofferzeuger in Deutschland wählte ihn jetzt in Frankfurt zum Nachfolger von Dr. Wolfgang Hapke.

Ungenutzte Energie ernten mit flächiger Thermoelektrik

Seit 200 Jahren ist bekannt, dass ein Temperaturgradient in bestimmten Materialien elektrische Spannungen bewirken kann, wobei die negativ aufgeladenen Teilchen zur kühleren Seite wandern. Für diesen Effekt reichen schon kleine Temperaturunterschiede wie ein Grad aus. Eine flächendeckende Nutzung blieb bisher jedoch aus.

Selbst-heilende Polymere in Flugzeugen

In einem von der Europäischen Union finanzierten Projekt „Verbesserung der Flugsicherheit mit selbst-heilenden Strukturen und schützenden Nano-Füllmaterialien“ werden zehn Kooperationspartner, darunter die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Forschungsorganisationen, Flugwerkhersteller sowie Klein- und Mittelbetriebe aus sechs europäischen Ländern vernetzt.

Zerstörungsfreies Aufspüren winziger Oberflächenrisse

Materialien können neben klassischen Verfahren wie Ultraschall auch mittels Wärme auf Schäden geprüft werden. Hierbei wirken Materialfehler als Wärmewiderstände, an denen sich die Wärme staut und um den Fehler herumfließt.

Algen als winzige Wasserstofffabriken

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit 4,3 Mio. Euro die Arbeit von acht deutschlandweit verteilten Arbeitsgruppen unter der Leitung der Fakultät für Biologie und Biotechnologie der Ruhruniversität Bochum (RUB), Blaualgen mit der Fähigkeit auszustatten, Wasser mit Hilfe des Sonnenlichts in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten.

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