Herausragende Leistung im Ausbildungsabschluss zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik im Jahr 2009 zahlt sich für Lars Krüger aus. Der ehemalige Auszubildende wurde mit dem Förderpreis des Gesamtverbandes Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV) ausgezeichnet. Krüger hatte 2007 seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik beim internationalen Automobilzulieferer Continental AG in Hannover begonnen und war im vergangenen Jahr von Ministerpräsident Christian Wulff als landesbester Auszubildender in Niedersachsen ausgezeichnet worden.
Studie über den Masterbatch-Markt in China von AMI
Applied Market Information Ltd (AMI) Bristol GB – Beratungsunternehmen für die Kunststoffindustrie aus Bristol bietet für 455 € eine neue Marktrecherche an über den aktuellen Stand des Masterbatch Marktes in China mit detaillierter Beschreibung der führenden Anbieter, deren Wachstum und Entwicklung. Die Zuwachsrate bei Masterbatchen liegt in zweistelliger Höhe gegenüber den letzten Jahren bei einem Wirtschaftswachstum von insgesamt 8 Prozent trotz globaler Rezession.
Blasgeformte Luftführungsrohr-Kombination aus Hytrel® für Hochleistungsmotor spart Gewicht und Kosten
Ein von dem Systemlieferanten MAHLE in Stuttgart neu entwickeltes, zweiteiliges Luftführungsrohr verbindet Ladeluftkühler und Drosselklappengehäuse des Dreiliter-6-Zylinder-Biturbomotors von BMW. Es wird im Blasformverfahren aus dem steifen und zugleich elastischen thermoplastischen Elastomer Hytrel® HTR4275 von DuPont hergestellt und besteht aus nur 2 Grundelementen.
Erste Off-Highway-Ölwannne aus dem Kunststoff Ultramid
Die vier größten je für die Serie gefertigten Polyamid-Ölwannen bestehen aus Ultramid® A3HG7 Q17 (PA 66) der BASF in Ludwigshafen und wurden entwickelt und gefertigt von der Hummel Formen GmbH aus Lenningen. Sie befinden sich an Motoren der Tognum-Tochtergesellschaft MTU Friedrichshafen, für stationäre Stromgeneratoren sowie später für Land- und Baumaschinen.
Energieträger der Zukunft
Neue, hauchdünne, flexible, keramikbeschichtete SEPARION® Membrane von Evonik Industries, Marl, ermöglichen den Bau von leistungsfähigeren, leichteren und sichereren Lithium-Ionen Batterien. Bei Beständigkeit bis zu rund 700 °C schützen sie die Zellen vor Überhitzung und tragen zu einer höheren Haltbarkeit der Batterien bei. Evonik Litarion GmbH liefert das Elektroden-Material und den Separator. Li-Tec Battery GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von Evonik (50,1Prozent) und Daimler (49,9 Prozent), fertigt die Batteriezellen. Die Deutsche Accumotive GmbH soll aus diesen ab 2011 fertige Autobatterien, z.B. Für Mercedes Benz Modelle und den Elektro-Smart, bauen.
POLYWHEEL 2010 – Call for Papers
Vom 24. bis 26. November 2010 wird ein Symposium zu POLYmer modification With High Energy ELectrons in Dresden stattfinden. Der Call for Papers lief bis zum 1. Juli 2010.
Produktbezogene Klimaschutzstrategien
Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) hat gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium (BMU) den Leitfaden „Produktbezogene Klimaschutzstrategien: Product Carbon Footprint (PCF – CO2-Fußadruck) verstehen und nutzen“ herausgegeben. Insbesonder im Bereich der Lebensmittelverpackung wird dieser CO2-Fußadruck immer relevanter.
Die Hochschule der Zukunft – das Leitbild der Wirtschaft
Wie sollten die Hochschulen im Jahr 2020 aussehen? Der Bundesverband der Deutschen Arbeitgeber (BDA) und der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) haben am 25. Februar 2010 das Positionspapier „Die Hochschule der Zukunft – das Leitbild der Wirtschaft“ veröffentlicht.
Was hat die Fußball WM mit Kunststoff zu tun?
Noch rund zehn Wochen bis zur Fussball-WM in Südafrika! Exakt 64 Partien wird es auch in Südafrika brauchen bis feststeht, welche Mannschaft den Pott bekommt. Womit aber zwischen 11. Juni und 11. Juli gekickt wird, steht längst fest: Mit einem Hightech-Spielgerät aus Kunststoff. Und auch sonst spielt Kunststoff im Fußball eine Hauptrolle.
Verfahren zur Verformung von Plexiglas®
Mit der Erfindung und Entwicklung von Cut’n Fold® hält das Unternehmen Hannecke Display Systems GmbH & Co. KG aus Nordheim das Patent für ein innovatives Verfahren zur Arbeit mit Plexiglas. Das international patentierte Verfahren erlaubt erstmals geschwungene und sich überkreuzende Biegelinien.










