Thermogeformte, weiche Luftkanäle aus vernetzter PE-Schaumfolie

Intecsa ,Arminon/Spanien, ein Unternehmen der Hutchinson-Gruppe, produziert auf einer Thermoformmaschine ILLIG UAR 155g der ILLIG Maschinenbau GmbH Co. KG, Heilbronn, nach dem so genannten Twinsheet-Verfahren neuartige Luftführungskanäle aus vernetzter PE-Schaumfolie für die Klimatisierung des Innenraums von Kraftfahrzeugen.

Omnicycle – Kapazitätserweiterung durch neue Kunststoffaufbereitungslinie

Die omnicycle GmbH & Co. KG, Vreden, wächst. Zunächst konnte die Lager- und Produktionsfläche auf 4000qm erweitert werden. Jetzt bestellte der Kunststoffrecycler omnicycle eine neue Aufbereitungslinie beim Maschinenbauer Zeno. Die Ausführung und flexible Einsetzbarkeit der Zeno-Anlagen bei hohem Durchsatz und schnellem Service waren entscheidende Größen bei der Auswahl. „Leistungsfähigkeit und Qualität sind ausschlaggebende Faktoren für zufriedene Kunden und die werden wir mit der neuen Anlage noch einmal erheblich verbessern können“ so der geschäftsführende Gesellschafter Christoph Brüning.

FET – Durchsatzsteigerung durch optimierten Einzug

Für eine deutliche Erhöhung der Einzugsleistung beim Verarbeiten von pulverförmigen Schüttgütern auf dem Doppelschneckenextruder hat die Coperion GmbH, Stuttgart, ehemals Werner & Pfleiderer, die sogenannte Feed Enhancement Technology (FET) entwickelt. Das Grundprinzip: Der Einzugsbereich ist mit einem porösen, gasdurchlässigen Wandsegment ausgestattet, an dem von außen ein Vakuum anliegt. Durch dieses Wandsegment hindurch wird pulvrigem Schüttgut eingeschleppte Zwischenpartikelluft entzogen. Dieses Kompaktieren des Schüttguts steigert das Material-Aufnahmevermögen im Einzug betriebssicher auf das Zwei- bis Dreifache; gleichzeitig bleibt die Compoundqualität unverändert hoch.

Neuordnungsverfahren: Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Wie vom Bundesinstitut für Berufsbildung zu erfahren ist, soll die Neuordnung des Verfahrensmechanikers für Kunststoff- und Kautschuktechnik nunmehr starten. Die Arbeitgeberseite kann sechs Sachverständige und sechs Stellvertreter benennen. Dies wird mehrheitlich über den Gesamtverband der Kunststoffverarbeitenden Industrie erfolgen. Die Kunststoffverarbeitende Industrie ist der mit Abstand größte Ausbilder für diesen Beruf. Aber auch in der chemischen Industrie ist der Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik vertreten. Mit 734 Ausbildungsverhältnissen rangiert er auf Rang 9 der größten Ausbildungsberufe in der Chemie.

Fujitsu führt Bio-Tastatur ein

Der europäische IT-Infrastruktur-Anbieter Fujitsu Technology Solutions in München führt mit der Eco-Tastatur Fujitsu KBPC PX die weltweit erste Tastatur aus teilweise nachwachsenden Rohstoffen ein, gefertigt von Amper-Plastik GmbH & Co. KG, Dachau.

Planetcalander – flexibles Glättwerk für optische Platten

KraussMaffei Berstorff GmbH in Hannover, bietet zur Herstellung von optisch einwandfreien Folien und Platten eine Komplettanlage mit einem flexiblen PlanetCalander als Kernkomponente an, dessen Abkühlbedingungen perfekt auf die individuellen Anforderungen angepasst werden können.

Führungskräftequalifizierung für kleine und mittlere Unternehmen

In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) läuft vieles anders als in Großunternehmen. Kurze Wege, rasche Entscheidungen, engere Kontakte zu anderen Unternehmensbereiche, aber oft weniger Strukturen, weniger Regularien, mehr fachliche Arbeit für Führungskräfte, mehr Flexibilität. Dies erfordert spezielle Kompetenzen für Führungskräfte und eine innere Ausrichtung als Führungskraft, damit Führung im Alltag nicht auf der Strecke bleibt.

Wirtschaftliche Produktionsverfahren für die Photovoltaik

Auf der weltgrößten Photovoltaik-Messe und –Konferenz EU PVSEC in Valencia, Spanien, präsentiert das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST neueste Produktionstechnologien für die Photovoltaik.

Unzureichende Deutschkenntnisse als möglichen Kündigungsgrund

Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Urteil vom 28. Januar 2010 (2AZR 746/08 ) entschieden, dass unzureichende Deutschkenntnisse ein möglicher Kündigungsgrund sind. Die Kündigung verstoße nicht gegen das Verbot mittelbarer Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft. Die Arbeitgeberin habe aus Gründen der Qualitätssicherung schriftliche Arbeitsanweisungen eingeführt. Dies sei ein legitimes, nicht diskriminierendes Ziel. Zudem hatte sie dem Kläger ausreichend Gelegenheit zum notwendigen Spracherwerb gegeben.

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