Nach Aussage des Gallup Institutes nutzen Unternehmen im Schnitt nicht mehr als 17% des Wissens ihrer Mitarbeiter. Der Rest wird verschwendet. Dieses Verhältnis zu verbessern, ist Ziel des Projektes WIPMat. Interessierte Klein- und Mittelständler aus der kunststoffverarbeitenden Industrie können noch bis Ende Januar in das Projekt einsteigen. Der Förderverein WIP-Kunststoffe e.V. in Hannover (WIP) führt das Projekt WIPMat durch. Es wird zu 50 % vom Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst. Zielsetzung ist, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher, bevorzugt kleinerer und mittlerer Unternehmen im internationalen Vergleich deutlich zu verbessern.
„REACh umsetzen“ – Infoblatt des VCI
Die REACh-Verordnung (EG Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006, ABl.L 396 vom 30. Dezember 2006 S.1ff) tritt am 1. Juni 2007 in Kraft. Ein Infoblatt des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gibt einen Überblick über wichtige Fristen und Aufgaben der Unternehmen nach Inkrafttreten der REACh-Verordnung.
Elternzeit – Kein Sonderkündigungsschutz bei „anderem Arbeitgeber“
Das BAG hat erstmals in der Entscheidung vom 2. Februar 2006 festgestellt, dass der Sonderkündigungsschutz eines Arbeitnehmers während der Inanspruchnahme der Elternzeit (§ 18 BErzGG) nicht auf ein „anderes“ Arbeitsverhältnis anzuwenden ist.
REACh-Expositionskategorien für die Applikation von Klebern und Lacken
Ein einfaches und praktikables Modell für die Erstellung von Verwendungs- und Expositionskategorien (VEK ) beim industriellen Kleben und industriellen Lackieren legt die Niedersächsische Regierungskommission vor. Vor-Ort-Messungen bei Volkswagen in Wolfsburg und bei Airbus in Hamburg untermauern das Modell.
WIPs Senior-Experts
Der Vorsitzende des Fördervereins WIP-Kunststoffe e.V. und Geschäftsführer der mawe-beratung GmbH, Prof. Dr. Gunter Weber, ist Mitglied der Senior-Expert-Group. Polymerphysik, Führungserfahrung im multinationalen Chemikonzern sowie Restrukturierung von Geschäftsbereichen sind seine fachlichen Kompetenzen.
Expertenforum „Energie- und materialeffiziente Produktion – Herausforderung und Chance für die deutsche Industrie“
Im Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik in Dresden veranstalten der VDI und die demea am 16. Februar 2007 ein Expertenforum „Energie- und materialeffiziente Produktion – Herausforderung und Chance für die deutsche Industrie“. Das Forum findet von 10:00 bis 17:30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
GKG Goldmann – Neues Mitglied im WIP
Wir begüßen die GKG Goldmann Kunststoffe GmbH & Co. KG als neues Mitglied im WIP. Mit einem umfassenden Programm diverser Kunststoffrohstoffe hat sich die GKG Goldmann Kunststoffe als verlässlicher Partner der kunststoffverarbeitenden Industrie etabliert. Die Vermarktung der Produkte führender internationaler Produzenten und Compoundeure auf dem deutschen bzw. europäischen Markt erfolgt dabei überwiegend exklusiv.
Über unsere Mitglieder – NORKA
Die 1948 gegründete lichttechnische Spezialfabrik hat sich von Anbeginn auf die Herstellung von wasser- und staubdichten Leuchten für Leuchtstofflampen konzentriert. Als mittelständisches Unternehmen mit ca. 300 Mitarbeitern genießt NORKA in Deutschland und im europäischen Ausland höchste Reputation.
GIB Gummi! – Katalog zur hamburger Ausstellung
Die Ausstellung „Gib Gummi! – Kautschukindustrie und Hamburg“ läuft im Museum der Arbeit in Hamburg noch bis zum 15. April 2007. Wer es nicht schaffen kann, dort vorbeizugehen, kann den von Jürgen Ellermyer zusammengestellten Begleitband für 14,90 € erwerben.
Ideenmanagement innovativ führen – Schulung des dib
Das dib (Deutsches Institut für Betriebswirtschaft) führt am 23. März 2007 eine Schulung zum Thema „Indeenmanagement innovativ führen“ durch. Professor Dr. Matthias Hamann, DaimlerChryser, wird u.a. aufzeigen, wie mit einem neuen Arbeits- und Führungsverständnis die innovative Kompetenz der Mitarbeiter geweckt und gefördert werden kann.
WIP-Mitglieder erhalten Sonderkonditionen.
Pflichtangaben auf geschäftlichen E-Mails
Seit dem 1. Januar 2007 müssen E-Mails, Faxe und Postkarten, die Geschäftsbriefe ersetzen, ebenso wie alle übrigen Geschäftsbriefe, die gesetzlichen Pflichtangaben enthalten. Darunter fallen z. B. Auftragsbestätigungen, Angebote etc. Durch das Gesetz über das elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) wurden die Vorschriften der §§ 37a, 125a HGB, 80 AktG, 35a GmbHG und 25a GenG neu gefasst.
REACH-Beratung für Unternehmen
Sind Sie auf REACH vorbereitet? Wo in Ihrem Unternehmen könnte REACH überall eine Rolle spielen? WIP-Mitglieder können sich kostenlos beraten lassen.
So finden Sie die richtigen Mitarbeiter
Das Bildungswerk der Chemischen Industrie in Norddeutschland e.V. (BCI) veranstaltet am 24. April 2007 ein Seminar zum Thema „So finden Sie die richtigen Mitarbeiter“.
WIP-Mitgliederversammlung 2007
Der Vorstand des WIP und die SYCOR GmbH laden herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung des WIP ein!
Neue Kunststoffe durch Nanopartikel – Das Laser Zentrum Hannover stellt sich vor
Im Laser Zentrum in Hannover (LZH) wird über neue Kunststoffe mit verbesserten Eigenschaften durch den Zusatz von Nanopartikeln geforscht. Das dort eingesetzte Verfahren benutzt den Laser als Werkzeug zur Herstellung von Nanopartikeln aus nahezu jedem beliebigen Material und ermöglicht deren direkte Einbringung in eine Flüssigkeit oder ein Monomer. Das LZH strebt die Zusammenarbeit mit mittelständnischen Unternehmen an. Dieses insbesondere mit dem Hintergrund einer direkten Zusammenarbeit zur Realisierung der Produktion bis hin zu einer Vorserie, aber auch hinsichtlich der Zusammenstellung eines Konsortiums von staatlich geförderten Projektvorhaben, wie z.B. Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen.
Über unsere Mitglieder: Wolff auf dem Weg zu Dow
Im Hinblick auf den künftigen Eigentümer DOW zeigte sich Dr. Dieter Herzog (Geschäfstführer Wolff) sehr zuversichtlich. Die Integration in die Dow Chemical Company werde mit viel Arbeit verbunden sein und naturgemäß sei auch manche Änderung zu erwarten.
Fernstudium „Europäisches Umweltrecht“
die Universität Koblenz-Landau bietet einen Fernstudienkurs „Europäisches Umwelt-recht“ an. Die Dauer des Kurses beträgt 3 Monate und kostet 690 Euro. Interessierte können sich bis zum 10. März 2007 anmelden.
Konstruktionsbüro Hein – Neues Mitglied im WIP
WIP begrüßt das Konstruktionsbüro Hein als neuen Netzwerkpartner. KB Hein aus Neustadt a. Rgb. unterstützt Kunststoffhersteller von der Produktentwicklung bis zum Serienteil. Dazu gehören u.a. die Bauteilberechnung, Spritzgusssimulationen incl. der thermischen Simulation und die Produktoptimierung.
Mitarbeiter, die früher Werkzeuge selbst gebaut haben, konstruieren diese heute im KB Hein. Konstruktionen für Spritzgießwerkzeuge, Gummiformen, Heißpresswerkzeuge, Druckgusswerkzeuge und Stanzwerkzeuge wurden für die unterschiedlichsten Anwendungen realisiert.
Kunststoff-Ausbildungsinititive – Seien Sie dabei!
Die Kunststoff- und Kautschukindustrie ist zukunftsträchtig und vielseitig. Trotzdem blieben letztes Jahr Ausbildungsplätze unbesetzt. Woran liegt das? Auf einer Veranstaltung am 12./13. Juli 2007 soll über die Ausbildung sowie Best Practices diskutiert werden.
Technology Tour 2007
Alles rund um Datenverabeitung wird auf der Technology Tour 2007 bearbeitet. Experten der Branche informieren Sie via Ausstellung, Expertentreffs und Workshops. WIP-Mitglieder können für sich und ihre Kunden in der Geschäftsstelle Ermäßigungsgutscheine (anstelle von 119,- € nur 39 €) anfordern.



















