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Neue Kunststoffe durch Nanopartikel – Das Laser Zentrum Hannover stellt sich vor

Im Laser Zentrum in Hannover (LZH) wird über neue Kunststoffe mit verbesserten Eigenschaften durch den Zusatz von Nanopartikeln geforscht. Das dort eingesetzte Verfahren benutzt den Laser als Werkzeug zur Herstellung von Nanopartikeln aus nahezu jedem beliebigen Material und ermöglicht deren direkte Einbringung in eine Flüssigkeit oder ein Monomer. Das LZH strebt die Zusammenarbeit mit mittelständnischen Unternehmen an. Dieses insbesondere mit dem Hintergrund einer direkten Zusammenarbeit zur Realisierung der Produktion bis hin zu einer Vorserie, aber auch hinsichtlich der Zusammenstellung eines Konsortiums von staatlich geförderten Projektvorhaben, wie z.B. Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen.

Über unsere Mitglieder: Wolff auf dem Weg zu Dow

Im Hinblick auf den künftigen Eigentümer DOW zeigte sich Dr. Dieter Herzog (Geschäfstführer Wolff) sehr zuversichtlich. Die Integration in die Dow Chemical Company werde mit viel Arbeit verbunden sein und naturgemäß sei auch manche Änderung zu erwarten.

Fernstudium „Europäisches Umweltrecht“

die Universität Koblenz-Landau bietet einen Fernstudienkurs „Europäisches Umwelt-recht“ an. Die Dauer des Kurses beträgt 3 Monate und kostet 690 Euro. Interessierte können sich bis zum 10. März 2007 anmelden.

Konstruktionsbüro Hein – Neues Mitglied im WIP

WIP begrüßt das Konstruktionsbüro Hein als neuen Netzwerkpartner. KB Hein aus Neustadt a. Rgb. unterstützt Kunststoffhersteller von der Produktentwicklung bis zum Serienteil. Dazu gehören u.a. die Bauteilberechnung, Spritzgusssimulationen incl. der thermischen Simulation und die Produktoptimierung.

Mitarbeiter, die früher Werkzeuge selbst gebaut haben, konstruieren diese heute im KB Hein. Konstruktionen für Spritzgießwerkzeuge, Gummiformen, Heißpresswerkzeuge, Druckgusswerkzeuge und Stanzwerkzeuge wurden für die unterschiedlichsten Anwendungen realisiert.

Kunststoff-Ausbildungsinititive – Seien Sie dabei!

Die Kunststoff- und Kautschukindustrie ist zukunftsträchtig und vielseitig. Trotzdem blieben letztes Jahr Ausbildungsplätze unbesetzt. Woran liegt das? Auf einer Veranstaltung am 12./13. Juli 2007 soll über die Ausbildung sowie Best Practices diskutiert werden.

Technology Tour 2007

Alles rund um Datenverabeitung wird auf der Technology Tour 2007 bearbeitet. Experten der Branche informieren Sie via Ausstellung, Expertentreffs und Workshops. WIP-Mitglieder können für sich und ihre Kunden in der Geschäftsstelle Ermäßigungsgutscheine (anstelle von 119,- € nur 39 €) anfordern.

Forschungsprämie des BMBF

Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist es, in den Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen zusätzliche Potenziale für eine breite Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zu mobilisieren. Dazu gibt die Forschungsprämie der öffentlichen Forschung den Anreiz, ihre Kompetenzen im Wissens- und Technologietransfer weiter auszubauen. Antragsberechtigt sind öffentliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierten Forschungseinrichtungen.

Wettbewerb „Umweltgerechte Produktgestaltung“

Hamburger Unternehmen können sich bis zum 31. Juli 2007 am Wettbewerb „Umweltgerechte Produktgestaltung“ beteiligen. Nicht nur für die prämierten sondern auch für die von der Jury als qualifiziert eingestuften Projektideen können Fördergelder für die Umsetzung beantragt werden.

Optimierung von Kunststoff-Spritzgießprozessen – Buchbesprechung

„Optimierung von Kunststoff-Spritzgießprozessen“ erarbeitet Bernd Fein in seinem neuen Buch. Es zeigt Verbesserungsbeispiele aus der täglichen Arbeitspraxis auf. Viele Unternehmen betreiben Prozessoptimierung durch das bloße Verstellen der Maschinenparameter. Dies führt nur in den seltesten Fällen zum Erfolg, eher zu störanfälligen Prozessen. Das Buch erfasst aus diesem Grund zunächst die Prozessfähigkeit und Prozesswirklichkeit. Es schließt konsequent mit einem Kapitel zum Thema “ Überprüfung der Einflussgrößen auf Verbesserungsmöglichkeiten“.

BCI-Meistertreffen

Das Bildungswerk der Chemischen Industrie in Norddeutschland e.V. (BCI) bietet wieder Meistertreffen an. Die Erhöhung des Zielerreichungsgrades im Mitarbeiterverhalten steht im Mittelpunkt des Meister-Treffens – Aufbaustuffe IV vom 23. bis 27. April 2007. Vom 8. bis 12. Oktober 2007 steht Führungsverhalten im Mittelpunkt des Gundkurses.

Nanotrends 2007 – MSTI Convention

In June 4th to 6th, 2007 industry experts and scientists will come together for the fifth time to share information and experiences related to nanotechnology. The focus will be on current trends in nanotechnology-based solutions.

This year’s “NanoTrends” business congress will once again feature speakers from various countries who will report on their experiences and successes in the field of nanotechnology. This makes NanoTrends an ideal platform for nanotechnology experts to swap knowledge and experiences, and an outstanding source of ideas for developing nanotechnology-based applications further.

Verbundausbildung mit dem BCI „Regionaler Ausbildungsverbund Kunststoffindustrie Peine“

Das Bildungswerk der Chemischen Industrie in Norddeutschland (BCI) bietet bereits seit vielen Jahren die Unterstützung der betrieblichen Ausbildung durch ein externes Ausbildungsmanagement an. Nicht nur die Unternehmen der Chemie- oder Kunststoff Branche profitieren davon, sondern das Angebot richtet sich an alle Industriebetriebe der Region, gleich ob sie im naturwissenschaftlichen, kaufmännischen oder gewerblich-technischen Berufen ausbilden bzw. künftig ausbilden möchten.

Wilhelm Köpp Zellkautschuk – Neues MItglied im WIP

Wir begrüßen die Wilhelm Köpp Zellkautschuk GmbH & Co. KG (Werk Bovenden) als neues Mitglied im WIP. Dies traditionsreiche Unternehmen bewegt sich auf dem Sektor der Herstellung und Verarbeitung von zelligen und porösen, geschäumten und geblähten Gummi- und Kunststoffen.

Das WIP wächst – Mitgliederversammlung 2007

Immer mehr Klein- und Mittelständler fühlen sich im WIP (Förderverein WIP-Kunststoffe e.V. Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik) gut informiert und aufgehoben. „Steigende Mitgliederzahlen zeigen, dass die Idee des WIP richtig und aktuell ist“, sagte der Vorsitzende Prof. Gunter Weber auf der Mitgliederversammlung des WIP am 13. März 2007. „Klein- und Mittelständler benötigen ortsnahe Plattformen, um Kontakte zu knüpfen und zu verfestigen. Eine Kontaktaufnahme auch zu Forschungseinrichtungen – gleich ob Universitäten, Fachhochschulen oder andere F&E Einheiten – fällt leichter, wenn aus Informationsveranstaltung oder Workshops schon ein Gesicht bekannt ist. In partnerschaftlichen Kooperationen lassen sich die Kräfte bündeln, Prozesse beschleunigen und Innovationen schneller und erfolgreicher realisieren.“

COMPOSITES EUROPE, 6. bis 8. November 2007

Nach erfolgreichem Start im September 2006 findet die COMPOSITES EUROPE, 2. Europäische Fachmesse & Forum für Verbundwerkstoffe, Technologie und Anwendungen, vom 6. bis zum 8. November 2007 in der Neuen Messe Stuttgart statt. Über 200 internationale Aussteller präsentieren die gesamte Wertschöpfungskette der verstärkten Kunststoffe: Vom Rohstoff über Zwischenerzeugnisse bis hin zum Endprodukt sowie neueste Technologie für Verfahren und Bearbeitung.

Bericht über den 11. Technologietag in Neustadt

Der 11. Technologietag für Produktentwicklung, Formenbau und Spritzguss in Neustadt am 23. Februar 2007 schloss sich an die erfolgreichen vorherigen Veranstaltungen in den Vorjahren an. Das Leitthema „Miteinander statt Gegeneinander“ hat auf dieser Plattform schon viele Firmen zusammengeführt. Dieses Jahr kamen 40 Aussteller mit über 270 Fachbesuchern aus ganz Deutschland zusammen.

WEBAC-Chemie GmbH – Neues Mitglied im WIP

Wir begrüßen die WEBAC-Chemie GmbH, Barsbüttel, als neues Mitglied im WIP. WEBAC stoppt Wasser.Spielt bei Bausanierung und Bauten­schutz Wasser eine Rolle, kommt niemand an WEBAC vorbei. WEBAC Injektionsharze, Injektionsgele und Beschichtungssysteme sind besonders leistungsstark, wenn sie für spezielle Anwendungen gegen Wasser und auf feuchten Untergründen eingesetzt werden.

REACH – Sicherheitsdatenblätter

Am 1. Juni 2007 tritt REACH in Kraft. Nach diesem Zeitpunkt erstmals erstellte oder geänderte Sicherheitsdatenblätter (SDB) müssen den Anforderungen aus REACH gerecht werden. Eine Änderung der bestehenden SDB ist nur aufgrund der formal geänderten Vorgaben von REACH nicht erforderlich.

7. EU-Forschungsrahmenprogramm – Erleichterte KMU-Förderung

Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm können Zusammenschlüsse von KMUs themenunabhängig gefördert werden. Drei Unternehmen aus verschiedenen Staaten werden gesucht, die gemeinsam ein Forschungsvorhaben angehen möchten. Die Forschungsvergabe kann bis zu 100% gefördert werden.
Darüber hinaus werden u. a. zu den Themen „Nanotechnologie“, „Werkstoffe“, „Biotechnologie“ sowie „Klima und Umwelt“ zeitversetzt konkrete Unterthemen ausgeschrieben. Zu diesen können Unternehmen / Institutionen innerhalb einer vorgegebenen Frist Förderprojekte einreichen.

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