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„Shiftconnector“ bei Lanxess

Lanxess Deutschland stellt ihr Schichtbuch auf das datenbankgestützte elektronische System „Shiftconnector“ von eschbachIT um.

Spritzgießen und Blasformen in einem

Mit einer Zykluszeit von unter 14 Sekunden für die Herstellung von Weithalstiegeln auf
einer ENGEL victory Spritzgießmaschine mit 90 Tonnen Schließkraft von ENGEL AUSTRIA, Schwertberg / Österreich, und in einem 2+2-fach- Werkzeug von CANTONI, Abbadia Lariana/Italien, ist die Fertigungseffizienz von inject2blow mit herkömmlichen Verfahren nicht zu schlagen.

Neuer Experte im WIP

Dr. Herbert Nagorski steht Ihnen als neues Mitglied der Senior- Expert- Group zu den Themen Extrusion, Ressourcen und Prozessoptimierung zur Verfügung.

Nachhaltigkeits-Benchmarking

Wood Polymer Composites (WPC) verfügen über das Potenzial, die qualitativen und prozesstechnischen Vorteile von Kunststoff mit den ökologischen und
ökonomischen Vorteilen des nachwachsenden Rohstoffs Holz zu verbinden.

Kunststoffe in Lebensmittelbedarfsgegenständen

Bei der Lebensmittelherstellung und -behandlung kommen die Rohstoffe und fertigen Lebensmittel mit Gegenständen und Materialien in Kontakt, die eine entsprechende Eignung haben müssen.

Schutz vor vereisten Tragflächen

Forscher des FRAUNHOFER-Inststitut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen zeigten auf der Messe ILA in Berlin neue Möglichkeiten, um die Tragflächen von Flugzeugen eisfrei zu halten. Eine Vereisung erhöht den Luftwiderstand und den Treibstoffverbrauch und kann im schlimmsten Fall einen Absturz verursachen. Gängige Gegenmaßnahmen sind aufblasbare Bereiche in den Flügelvorderkanten oder eine Beheizung durch Abwärme aus den Triebwerken.

Consultic-Studie 2011

Die neue Studie „Produktion, Verbrauch und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland 2011“ liegt vor.

Festsilicon mit Gas geschäumt

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen erforscht den Einsatz von Gas zum Aufschäumen von Festsiliconkautschuken. Gas stellt als physikalisches Treibmittel eine Alternative zu den herkömmlichen chemischen Treibmitteln dar.

Leitende Komposite zur Meerwasserentsalzung

Für Meerwasser- Entsalzungsanlagen werden derzeit Rohre aus einem Spezialstahl oder Titan verwendet. Auf der Messe Composites in Düsseldorf stellen Forscher des Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen einen wärmeleitenden Kunststoff vor, der das Titan bald ersetzen könnte.

Fertigung einer CFK-Motorhaube in wenigen Minuten

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen hat zusammen mit dem Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen und namhaften Industriepartnern erstmalig ein aus Kohlenstofffasern gefertigtes Musterbauteil einer Ford Focus Motorhaube präsentiert.

Neues Mitglied im WIP – IfBB Hannover

Das Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe (IfBB) gehört zur Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover. Forschungsschwerpunkte setzt das IfBB bei der Entwicklung, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen.

ISO-Norm zur biologischen Abbaubarkeit von Kunststoffen

Mit der August-Ausgabe 2012 liegt die Norm ISO 17556 „Plastics – Determination of the ultimate aerobic biodegradability of plastic materials in soil by measuring the oxygen demand in a respirometer or the amount of carbon dioxide evolved“ vor.

GLASSCAPE-Touchscreens von RAFI für Industrieeinsatz

Echte Industrietauglichkeit von Touchscreens zeichnet sich nicht nur durch Verschleißfreiheit, robustes Material oder Unempfindlichkeit gegen Staub, Schmutz und Wasser aus. Selbst härteste Materialien nützen nichts, wenn typische Einflüsse des industriellen Umfelds Fehlfunktionen hervorrufen oder ungewollte Eingaben auslösen.

Das Radar für die Westentasche

In vielen Industrieprozessen müssen Fertigungsroboter in unbekanntem Umfeld millimetergenau gesteuert werden. Das Konsortium SUCCESS hat nun unter Beteiligung des Karlsruher Institutes für Technologie die notwendige Radar-Technik in millimetergroße Chip-Gehäuse integriert. Der Anwender kann den Chip auf einer Standard-Platine auflöten und erhält niederfrequente Signale, welche problemlos weiterverarbeitet werden können.

Erkennen von Kunststoffen

Die jetzt vorliegende 5. aktualisierte und erweiterte Auflage des Buches „Erkennen von Kunststoffen – Qualitative Kunststoffanalyse mit einfachen Mitteln“ von Prof. Dietrich Braun beschreibt einfache Analyseverfahren, die die Identifizierung unbekannter Kunststoffe ermöglichen.

Perspektive für Brennstoffzellenfahrzeuge im Serieneinsatz

Gemeinsam mit der Daimler AG, ThyssenKrupp, dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung und dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST erforscht das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Technologien zur Herstellung hocheffizienter metallischer Bipolarplatten für Brennstoffzellenfahrzeuge.

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