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Neuer Brennstoffzellen-Katalysator

Ein alternativer Katalysator bestehend aus organischen Molekülen sowie Eisen bzw. Mangan auf einer Metallunterlage wurde am Max-Planck-Instituts entwickelt. Diese Materialien sind günstiger und leichter verfügbar als Platin.

Graphensynthese

Graphenstreifen in bisher unerreichter Größe und mit definierter Struktur haben Forschern des Max-Planck-Institutes für Polymerforschung (MPI-P) hergestellt.

Bakterien machen PLEXIGLAS®

Forscher bei Evonik Industries haben im Labor mit Hilfe von Bakterien unter industriellen Bedingungen reine 2-Hydroxy-Isobuttersäure (2-HIBS) biotechnologisch aus Synthesegas erzeugt.

Werkstoffauswahl

Neues Konzept im WIP – Das Schulungsprogramm „Werkstoffauswahl“ wurde in drei Themenblöcken neu konzipiert. Die Veranstaltungsreihe „Aus der Praxis für die Praxis“ bietet Ihnen Erfahungswissen zur Optimierung Ihrer Prozesse an!

Lehrgang Kunststofftechnik – Spritzgießen in Theorie und Praxis

Frühjahr 2014/ Osnabrück – Mitarbeitern der kunststoffverarbeitenden Industrie werden in drei aufeinanderfolgenden Lehrgängen Kenntnisse und praktische Erfahrungen über die Werkstoffe, den Spritzgießprozess selbst und die hergestellten Erzeugnisse vermittelt. Die erworbenen Kenntnisse geben dem Seminarteilnehmer die Möglichkeit zu einem ganzheitlichen Umgang mit dem Spritzgießverfahren.

Polypropylen-Schaumstoff

Der Prototyp einer neuartigen Mittelkonsole aus dem Partikelschaumstoff Neopolen® der BASF, entwickelt in einem gemeinsamen Projekt der BMW Group, BASF und weiteren Partnern, wurde mit dem „15th SPE Automotive Division Award 2013″ ausgezeichnet.

Informationspflichten für Erzeugnisse

Auch Lieferanten von Erzeugnissen haben unter REACH besondere Informations- und Mitteilungspflichten. Wenn das Erzeugnissen mehr als 0,1 Prozent eines besonders besorgniserregenden Stoffes (SVHC- substances of very high concern)) enthält, muss die Lieferkette informiert werden.

Grenzwerte für PAK

Gummi- und kunststoffhaltige Verbraucherprodukte dürfen in Zukunft nur noch minimale Spuren krebserregender polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – kurz PAK – enthalten.

Neuartige organische Solarzellen

Ein interdisziplinäres Team vom Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT erforscht im Rahmen eines vom BMBF geförderten Forschungsvorhabens zur organischen Photovoltaik neue Architekturen für semi-transparente und lichtundurchlässige Solarzellen und -module.

Kantenschutz für Rotorblätter

Windkraftanlagen sollen 20 Jahre betrieben werden, damit sie wirtschaftlich sind. Daher müssen sie entsprechend belastbar sein.

AzubiMeets im WIP-Kunststoffe

Vernetzung der Mitglieder nachhaltig aufbauen, heißt ganz jung anfangen. Mit einem Vortrag zu „Temperiermedien“ endete der Pilotdurchlauf zum neuen Format „WIP-AzubiMeets“ am 12. Dezember 2013 sehr erfolgreich.

PVD- und CVD-Beschichtungsverfahren für tribologische Systeme

29./30. Januar 2014/ Regensburg – Das Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut e.V., kurz OTTI, veranstaltet am 29. und 30. Januar 2014 in Regensburg ein zweitägiges Fachforum zum Thema „PVD- und CVD-Beschichtungsverfahren für tribologische Systeme“ unter der fachlichen Leitung von Herrn Dr. Klaus Bewilogua, Fraunhofer IST, Braunschweig.

Lagern von Gefahrstoffen

Das sichere Lagern von Chemikalien in ortsbeweglichen Behältern wird in der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 510 geregelt.

Pilotanlage für Bio–Isobuten

In der Nähe von Leipzig baut das französische Unternehmen Global Bioenergies S.A auf dem Gelände der Raffinerie Leuna eine Pilotanlage zur Herstellung von Bio- Isobuten.

Biokunststoffmarkt wächst

Nach den neusten Erhebungen wird der Biokunststoffmarkt von 1,4 Millionen Tonnen 2012 auf ca. 6,2 Millionen Tonnen 2017 wachsen. IfBB-Leiter Prof. Hans-Josef Endres stellte unter dem Titel „Market Development of Bioplastics – Annual statistics update” die neuesten technischen Trends und Zahlen zum aktuellen Biokunststoffmarkt vor.

Lithium-Luft-Batterie

Lithium-Luft-Batterien können potentiell zehn Mal mehr Energie als Lithium-Ionen-Batterien speichern und gelten daher als deren vielversprechende Nachfolgerinnen.

Methan zu Strom

Die Faultürme des Dresdner Klärwerks sind weithin sichtbar. In ihnen steckt ein zäher, brauner, rund 38 Grad Celsius warmer Schlamm, aus dem Methangas gewonnen wird.

Uran aus dem Ozean

Der Gedanke, im Meerwasser gelöste Metalle mit Hilfe von Adsorptionsmitteln zu isolieren, ist nicht neu. Bisher scheiterte jedoch die Realisierung an der Verfügbarkeit ausreichend wirksamer Adsorptionsmittel.

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