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Sprit aus Stroh

Clariant, Firma Haltermann und Mercedes-Benz bringen gemeinsam in einem ersten Flottentest einen Kraftstoff aus Weizenstroh auf die Straße.

Bisphenol A

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat eine Risikoneubewertung von Bisphenol A (BPA CAS- Nr. 80-05-7) vorgenommen und stuft die Chemikalie darin als potenziell gefährlich ein, sieht den Zusammenhang zwischen Gesundheitsschäden und einer BPA-Exposition allerdings nur als „wahrscheinlich“ und nicht zwingend gegeben an.

Künstliches Erdgas

«Power-to-Gas» ist ein Schlüsselbegriff, wenn es darum geht, alternative Energien zu speichern. Der Prozess beschreibt die kurzfristige Umwandlung von überschüssigem Strom aus Photovoltaik- und Windanlagen in Wasserstoff.

Keine Nanostaub-Gefahr

Das EU- Projekt «NanoHouse» ging mit einer vorsichtigen Entwarnung zu Ende: Nanopartikel in Fassadenfarben stellen keine außergewöhnliche Gesundheitsgefahr dar.

Stabilisierung von Biodiesel

Biodiesel aus Raps, Sonnenblumen, Palmöl oder Jathropa-Nüssen sind im alltäglichen Gebrauch nur einsetzbar, wenn sie durch Stabilisatoren haltbar gemacht werden.

Gewichtseinsparung im Pkw

Rund 42 Kilogramm Gewichtseinsparungen beim Pkw sind Ziel zahlreicher Arbeiten, bei denen Metall durch Kunststoff ersetzt wird.

Wie speichern Böden CO2?

Wissenschaftler des Lehrstuhls für Bodenkunde an der Technischen Universität München haben festgestellt, dass sich das CO2 an Minerale anlagert, die wenige Tausendstel Millimeter groß sind, und dort fast ausschließlich an raue und kantige Flächen.

Neues Werk in Wackersdorf

Kunststoffspezialist Röchling hat die Produktion in seinem neuen Werk in Wackersdorf aufgenommen. Der Standort im Industriegebiet wurde heute im Beisein von Bürgermeister Thomas Falter und Vertretern der Röchling-Gruppe feierlich eröffnet.

Elastomer-Forum 2014

26. Februar 2014/ Osnabrück – Präsentation von Studien- und Masterarbeiten aus dem Masterstudiengang „Angewandte Werkstoffwissenschaften“.

Werkstoffauswahl I

18. Februar 2014/ Hannover (Laatzen) – Wissen zu Aufbau und Struktur sowie zu mechanischen und thermischen Eigenschaften werden auf diesem Schulungstag „Werkstoffe I“ vermittelt. Wir bieten Ihnen Erfahrungswissen aus der Praxis an!

Individuelle Touchscreen-Lösungen

Die Gehäuseserie „BoTouch“ ermöglicht die Integration von handelsüblichen Displays bzw. Touchscreens in verschiedenen Größen sowie den Einbau von resistiven und kapazitiven Touchscreens.

Diamanten als Energiespeicher

Die effizientere Speicherung von elektrischer Energie ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit – sogenannte Nanodiamanten speichern elektrische Energie in Superkondensatoren effizienter als herkömmliche Mittel.

Lignin für Klebstoffe und Lacke

Aromatische Verbindungen aus dem Holzbestandteil Lignin könnten bei der Herstellung von Klebstoffen oder Lacken erdölbasierte Substanzen ersetzen und damit »grünere« Produkte ermöglichen.

Membranfilter für Heizkraftwerk

Erstmals in Europa sind Fouling-resistente Membranfilterelemente aus Lewabrane RO B400 FR im Heizkraftwerk Chemnitz von LANXESS im Einsatz.

Neuer Brennstoffzellen-Katalysator

Ein alternativer Katalysator bestehend aus organischen Molekülen sowie Eisen bzw. Mangan auf einer Metallunterlage wurde am Max-Planck-Instituts entwickelt. Diese Materialien sind günstiger und leichter verfügbar als Platin.

Graphensynthese

Graphenstreifen in bisher unerreichter Größe und mit definierter Struktur haben Forschern des Max-Planck-Institutes für Polymerforschung (MPI-P) hergestellt.

Bakterien machen PLEXIGLAS®

Forscher bei Evonik Industries haben im Labor mit Hilfe von Bakterien unter industriellen Bedingungen reine 2-Hydroxy-Isobuttersäure (2-HIBS) biotechnologisch aus Synthesegas erzeugt.

Werkstoffauswahl

Neues Konzept im WIP – Das Schulungsprogramm „Werkstoffauswahl“ wurde in drei Themenblöcken neu konzipiert. Die Veranstaltungsreihe „Aus der Praxis für die Praxis“ bietet Ihnen Erfahungswissen zur Optimierung Ihrer Prozesse an!

Lehrgang Kunststofftechnik – Spritzgießen in Theorie und Praxis

Frühjahr 2014/ Osnabrück – Mitarbeitern der kunststoffverarbeitenden Industrie werden in drei aufeinanderfolgenden Lehrgängen Kenntnisse und praktische Erfahrungen über die Werkstoffe, den Spritzgießprozess selbst und die hergestellten Erzeugnisse vermittelt. Die erworbenen Kenntnisse geben dem Seminarteilnehmer die Möglichkeit zu einem ganzheitlichen Umgang mit dem Spritzgießverfahren.

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