Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen lädt erstmalig zur Fachtagung „Kunststoffe in der Medizintechnik – Hersteller und Mediziner im Dialog“ am 16. und 17. September 2009 nach Aachen ein.
Kosten sparen durch Bestrahlung
Häufig ist es nicht erforderlich, von Standardthermoplasten auf Technische oder von Technischen auf Hochleistungsthermoplasten zu wechseln, um bestimmte verbesserte Eigenschaften im Produkt zu erzielen. Über die Bestrahlung mit Beta- oder Gamma-Strahlen können viele Eigenschaft zu deutlich niedrigeren Kosten in das Produkt eingebaut werden.
Insbesondere eine höhere Hitzebeständigkeit muss nicht durch höherwertige Thermoplaste und den entsprechenden höheren Rohstoffpreis erkauft werden.
Robotation Academy
Deutschlands erste herstellerübergreifende Roboter- und Automationsakademie wurde auf dem Messegelände in Hannover gegründet. Die Deutsche Messe AG führt gemeinsam mit dem Kooperationspartner Volkswagen Coaching GmbH künftig ganzjährig Hightech-Schulungen durch. Die Robotation Academy öffnet am 18. Mai 2009 offiziell ihre Türen. An diesem Tag wird das vielseitige Angebot der Robotation Academy rund um die Robotik und Automationstechnik mit unterschiedlichen Präsentationen aufgezeigt.
Enterprise Ressourcen Planning (ERP) für die Kunststoffindustrie
„Kunststoff, Mittelstand & SAP – ein Erfolgsmodell“ – unter diesem Motto steht der Branchentag für die Kunststoffindustrie am 14. Mai 2009 in Wiesbaden. Erfahrungsberichte zum Einsatz von SAP ERP in der Kunststoffindustrie werden verdeutlichen, was das SAP ERP leisten kann.
„Chemie macht Zukunft – Marktplatz der Innovationen“
Die Zukunft fordert uns heraus: Wir müssen Ressourcen und Energie sparen, wollen das Klima schützen und dabei unsere Lebensqualität kontinuierlich verbessern. Um das zu erreichen, brauchen wir neue Technologien und innovative Produkte. Die chemische Industrie setzt hierbei Maßstäbe. Kaum eine andere Branche ist ein so leistungsstarker Innovationsmotor.
BAuA-Informationsveranstaltung zur Kennzeichnung nach GHS
Am 7. Mai 2009 führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine kostenlose Informationsveranstaltung zur EU-Verordnung zum Globally Harmonised System (GHS) zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen (Zubereitungen) in Dortmund durch.
Biowerkstoff-Kongress 2009 – Call for Papers
Die nova-Institiut GmbH richtet in Zusammenarbeit mit der Industrievereinigung verstärkte Kunststoffe e.V. (AVK) und der Composites Europe den Biowerkstoff-Kongress 2009 vom 26.-27. Oktober 2009 im Internationales Congresscenter Stuttgart (ICS) aus.
13. Technologietag in Neustadt
Gegen den Trend sehr erfolgreich war der 13. Technologietag für Produktentwicklung, Werkzeugbau, Formenbau und Spritzguss in Neustadt (bei Hannover) am 27. Februar 2009. Es war ein Zuwachs der Aussteller und Teilnehmer um 40 Prozent zu verzeichnen. Das duale Konzept mit einem Mix aus Theorie und Praxis bewährte sich erneut.
Nachwuchswerbung mit dem WIP SEK
Über 30 Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule haben sich im Veranstaltungszentrum Leinepark in die Welt der Kunststoffe entführen lassen. Im Rahmen eines Technologietages für Produktentwicklung, Werkzeugbau, Formenbau und Spritzguss, an dem sich 60 Aussteller aus ganz Deutschland beteiligten, konnten sie sowohl mit Kunststoffen experimentieren als auch Informationen sammeln über Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten in Kunststoff verarbeitenden Unternehmen.
REACH-Informationsveranstaltung zu SIEF, Konsortien und gemeinsame Einreichung von Daten
Am 26. März 2009 führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine Informationsveranstaltung zur Arbeit in SIEF (Substance Information Exchange Forum – Forum zum Austausch von Stoffinformationen) durch. Im Mittelpunkt werden dort die praktische Arbeit im SIEF sowie die Rechte und Pflichten der SIEF-Mitglieder stehen.
Merseburger Rapid Prototyping Forum am 9. September 2010
Dieses 4. Merseburger Tagung zum Technologieschwerpunkt Rapid Prototyping wird am 9. September 2010 gemeinsam veranstaltet von der Hochschule Merseburg (FH) und der Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH. Die Tagung ist eine Initiative des Mitteldeutschen Netzwerkes Rapid Prototyping – enficos, das in diesem Jahr dem Thema „Innovative Anwendungen des Rapid Prototyping im Prototypen- und Modellbau“ besondere Aufmerksamkeit widmet.
Trends in der Extrusion – Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik 2010
Das Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik (WIP) veranstaltet am 30. November 2010 in Hannover sein Niedersächsisches Forum Kunststofftechnik zum Thema Trends in der Extrusion. Namenhafte Referenten wie u.a. Prof. Dr. Johannes Wortberg, Universität Duisburg-Essen, werden dieses Thema von verschiedenen Standpunkten beleuchten. Lassen Sie sich informieren über Potentiale zur Effizienzsteigerung in der Extrusion, Entwicklung im Anlagenbau von Blas- und Gießfolien sowie der Beschichtungstechnik, die Herstellung von Folien für Lebensmittelverpackungen oder den Nutzen des Carbon Food Print. Nutzen Sie die Gelegenheit mit den Experten zu diskutieren.
Spritzgusstechnik für Anwender – Prozesswissen Stufe 2 am 23. oder 24. September 2010
Optimieren Sie Ihre Spritzgussproduktion – in Kooperation mit dem Kunststoffnetzwerk in der Ems-Achse und dem Kunststoff-Kompetenz-Netzwerk-Hansalinie bieten wir Ihnen Erfahrungswissen aus der Praxis an! Prozessbeherrschung durch Prozesswissen – Stufe 2 widmet sich zum einen den Kurvengrafik-Systemen, die als einziges Hilfsmittel den gesamten Spritzgussprozess visuell abbilden können. Anhand von Beispielen aus der praktischen Anwendung lernen die Teilnehmer, sie zu analysieren, optimieren und für die Überwachung des Prozesses zu nutzen. Zum anderen wird das Thema Werkzeugsensorik intensiv aufgegriffen. Die Teilnehmer werden dafür sensibilisiert, welche Bedeutung Werkzeugsensoren für die Prozessabbildung am Teil und für die Qualitäts-Absicherung haben. Sie bekommen dargestellt, warum sich der Entstehungsprozess eines Teiles nur über Innendruck abbilden lässt und nicht allein über den Maschinenprozess.
Neuer Leiter Vertrieb und Unternehmensentwicklung bei Krall
Dr. Rainer Köppler hat die Vertriebsleitung und Unternehmensentwicklung der Krall Kunststoff-Recycling GmbH Elsenfeld zum Jahresbeginn 2011 übernommen.
Schutzhelm mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen
Die Innovationsallianz Carbon Nanotubes, Düsseldorf, (Inno.CNT) gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, ist ein Bündnis mit circa 80 namhaften Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Sie treibt die Entwicklung von Carbon Nanotubes (CNT) konsequent voran. Ein Beispiel aus dieser Zusammenarbeit ist der Prototyp für einen CNT-Integralhelm der Fa. Schuberth GmbH, Magdeburg, einer der führenden Hersteller für Motorradhelme und Arbeitsschutzhelme.
Recycelte PET Flaschen für Windkraftanlagen
Armacell Benelux S.A., Thimister-Clermont in Belgien ist Spezialist beim Verarbeiten von PET-Recyclat. Dank eigener Technologie stellt Armacell aus PET-Flaschen Recyclat Schaumkerne her, die im Transportwesen, als Kernelemente in Windkraftanlagen oder im Schiffsbau verwendet werden. Ziel von Armacell ist es, zukünftig nicht nur Schaumkerne, sondern komplette Teile aus dem Recyclingmaterial zu fertigen.
Wie geschmiert mit Kunststoff
Den Ingenieuren der Lehmann & Voss & Co., Hamburg, ist es durch gezielte Kombination von verschiedenen Additiven wie Carbonfasern und inkorperierbaren Gleitmitteln mit unterschiedlichen Basiskunststoffen gelungen, einen selbstschmierenden Werkstoff für Linearantriebe zu entwickeln. Er hält einem einem breiten Temperaturbereich sowie verschiedensten Belastungen und chemischen Anforderungen stand.
Polymilchsäure – Compound mit Eigenschaften eines Konstruktionswerkstoffs
Purac, Gorinchem NL, ist die Kunststoffsparte von CSM, einem global player für Backwaren-Rohstoffe, Nahrungsmittel Bestandteile und bioabbaubare Monomere für Polymilchsäure(PLA).
Touchscreen aus Kohlenstoff
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart entwickeln ein alternatives Display aus preisgünstigen und weltweit verfügbaren Rohstoffen und Carbo-Nanotubes. Damit sollen die derzeitigen Bildschirme mit Glasoberflächen und einer hauchdünnen Elektrode aus Indium-Zinn-Oxid, kurz ITO, substituiert werden. ITO leitet geringe Ströme und lässt die Farben des Displays ungehindert passieren.
Schweißen direkt in der Spritzgießform
Gemeinsam mit den Partnern Hummel-Formen, Lenningen und KVT, Bielefeld bereitet ENGEL, Schwertberg/Österreich, mit dem Heiß-Gas-Schweißen direkt in der Spritzgießform den Weg für eine neue Prozessintegration (ENGEL joinmelt-Verfahren). Die beiden Bauteilhälften werden dafür gleichzeitig in einer Form gespritzt. Nach der Kühlphase wird das Werkzeug geöffnet, wobei die eine Hälfte in der linken und die andere in der rechten Werkzeugseite verbleiben.




















