Feststoffverbrennungsanlage spart 20 t CO2

Die Odenwald-Chemie GmbH, Neckarsteinach, eröffnete auf eigenem Werksgelände ein Kleinkraftwerk mit Feststoffverbrennungsanlage mit dem Ziel, die Verwertung der Polyethylen-Produktionsabfälle zukünftig vor Ort vorzunehmen und den LKW-Transport zum Entsorger sowie die anfallenden Entsorgungskosten einzusparen. Dazu kommt die Entlastung des Ortes Neckarsteinach um ca. 600 Lkw Transporte jährlich und das Einsparpotenzial von rund 2/3 des jährlichen Rohölverbrauchs für Heizung und Prozesswärme in der Produktion. Die Odenwald-Chemie GmbH rechnet mit rund 20 t CO2 Einsparung durch diesen effektiven Energiegewinnungsprozess sowie eine Amortisation der Anlage in den nächsten ca. fünf Jahren.

QUADRANT bringt neue, extrem temperaturbeständige PI- und PEEK- Werkstoffe für zerspante Fertigteile auf den Markt

Quadrant aus Lenzburg CH, Hersteller von Kunststoffhalbzeugen, erweitert mit der Markteinführung der Duratron® D7000 PI Polyimide und des modifizierten PEEK Semitron® MP370 die Konstruktions- und Leistungsmöglichkeiten für zerspante Fertigteile in Hochtemperaturanwendungen. Die neuen Werkstoffe decken bisherige Leistungslücken und ermöglichen Ingenieuren, kostengünstigere Lösungen zu entwickeln.
Duratron D7000 PI und Duratron D7015G PI sind Hochleistungsmaterialien auf Polyimidbasis auch für Anwendungen in einem Temperaturbereich von bis zu 315° C.

Anspruchsvolle Anwendnungen möglich machen

K 2010. Halle 5, Stand C05 – Das Hauptaugenmerk der hanse chemie AG gilt der marktrelevanten Forschung und Entwicklung ständig neuer Siliconprodukte. Die nanoresins AG ist führend in der Entwicklung und großtechnischen Herstellung von Nanopartikeln sowie anderen Additiven und Rohstoffen zur Modifizierung von Reaktionsharzen für industrielle Anwendungen. Strategische Schwerpunkte sind hier die Bereiche Beschichtungen, Klebstoffe, Faserverbundwerkstoffe und Elektronik. Die nanoresins AG bedient die wichtigsten Märkte der Welt.

Mit dem Laser geht es anders

Ob bei der Be- und Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe, in der Glasbearbeitung oder bei der Herstellung von Solarkollektoren: Gegenüber herkömmlichen Verfahren ermöglicht der Einsatz von Lasern erhebliche Steigerungen bei Qualität und Produktivität, bis hin zu vollständig neuen Produktionswegen.

Kunststoffveredelung für digitalen Textildruck

Die Neschen AG in Bückeburg beschichtet Polyester-Textilien, so dass sie sich anschließend digital bedrucken lassen. Ein neuartiges Coating mit seiner besonderen Rezeptur sorgt dafür, dass die veredelten Kunststoffmedien sowohl für das gängige DyeSub-Verfahren als auch für pigmentierte wasserbasierende, UV-härtende und die umweltfreundlichen Latex-Tinten geeignet sind. Die Profilierung für den neuen Latexdrucker HP Scitex LX800 ist bereits abgeschlossen.

MX-Kneter erschliessen neue Durchsatzbereiche

Buss AG aus Pratteln (CH) setzt mit ihren vierflügeligen MX-Knetern neue Durchsatz-Höchstmarken beim Aufbereiten von temperatur- und scherempfindlichen Kunststoffen. Aktuelle Beispiele sind drei Anlagen für unterschiedliche Anwendungen, von denen jede mit einem Kneter mit 140 mm Schneckendurchmesser ausgestattet ist.

Praxishandbuch

Während seiner 35-jährigen Tätigkeit im SKZ in Würzburg bearbeitete Friedrich Kurr viele Qualitäts- und Schadensfälle aus diversen Bereichen der Kunststoffindustrie. Nach seiner Pensionierung begann er, das dabei gesammelte Wissen in einem Fachbuch zusammenzufassen. Dieses Buch ist ein wertvolles Nachschlagewerk nicht nur für Experten.

Recyclingpartner pekutherm optimiert Web-Auftritt

Interessenten und Geschäftspartner der pekutherm Kunststoffe GmbH in Raunheim finden auf der neuen Website des Unternehmens, das zu den europaweit leistungsfähigsten Recyclingbetrieben für glasklare Thermoplaste zählt, noch schneller zum Ziel.

TPE im Thermostress

Das Brabender Messtechnik® TSSR-Meter (Temperature Scanning Stress Relaxation) bestimmt die thermische Einsatzgrenze von TPE-Werkstoffen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Spannungsrelaxationsprüfungen, die bei konstanter Temperatur durchgeführt werden, wird hier die Temperatur mit einer definierten Heizrate kontinuierlich erhöht und so die max. Arbeitstemperatur und das Relaxationsspektrum des Prüfmaterials bestimmt. Neben wichtigen Kenngrößen zur Bestimmung der mechanisch-thermischen Eigenschaften liefert dieses Gerät unter anderem auch Informationen über die Phasenmorphologie der Werkstoffe sowie der Vernetzungsdichte.

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