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Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie

Im Rahmen der Entwicklung großer, leistungsfähiger elektrischer Energiespeicher zur Speicherung von Überschussstrom hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht.

Mit Kohlendioxid zu bakterienfreien Kunststoffoberflächen

Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen, forscht an einem Verfahren, mit dem sich polymere Oberflächen durch überkritisches Kohlendioxid oberflächennah mit temperaturempfindlichen Substanzen imprägnieren lassen.

Garn spinnen aus Algenöl

Die Kunststoffgewinnung aus Algenöl ist ein EU-Rahmenprogramm, an dem sich das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT beteiligt.

Pkw – Frontendträger ohne Metall

Auch Pkw-Frontendträger lassen sich inzwischen als reine Kunststoffbauteile konstruieren. Das zeigt der neue Skoda Octavia. Sein Frontendträger besteht aus dem mit 60 Prozent
Glasfasern verstärkten Polyamid 6 Durethan DP BKV 60 H2.0 EF von LANXESS.

Kunststoffe aus CO2

Um zu erforschen, wie CO2 als Rohstoff gewinnbringend genutzt werden kann, startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2009/2010 seine Förderinitiative „Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2“.

Die Hülse, die sich anpasst

Schlauch- und Rohrenden, SAE-Stutzen und Gewindebolzen müssen während der Lagerung und des Transports, bei Nachbehandlungs- und Montageschritten zuverlässig vor Verschmutzungen und Beschädigungen bewahrt werden. Die neuen Hülsen der Normreihe GPN 207 von Pöppelmann KAPSTO stellen diesen Schutz dank der innenliegenden Lamellen selbst auf unebenen Profilen sicher.

WIP verjüngt sich für die Zukunft

Das WIP startet mit neuen Köpfen an der Spitze in das Jahr 2013. Die Mitglieder wählten auf der diesjährigen Mitgliederversammlung Prof. Dr. rer. nat. Norbert Vennemann als neuen Vorstandsvorsitzenden.

Biokunststoff-Fassaden für saubere Luft in Innenstädten

Als beispielhafte Anwendung biobasierter Halbzeuge aus ARBOBLEND® wird auf der Hannover Messe 2013 erstmalig eine mit Moos bestückte Formteilwand ausgestellt. Moose können unter anderem Feinstaub aufnehmen und verstoffwechseln oder das Klima durch Verdunstungskühlung verbessern.

Hochbarrierefolien für Energiegewinnung und -einsparung

Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV präsentiert während der International Converting Exhibition Europe in München neue entwickelte Ultrabarrierefolien für technische Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Ultrabarrierefolien für technische Anwendungen, z.B in der Gebäudeisolierung und bei der solaren Stromerzeugung.

Polyamid 12-Produktion wieder in Betrieb

Zehn Monate nach dem Brand in der Cyclododecatrien (CDT)-Anlage von Evonik Industries stehen die auf CDT basierenden VESTAMID® Produkte und ihre Vorstufen wieder ohne Einschränkung zur Verfügung.

Motorträger aus Kunststoff in neuer Mercedes GL-Klasse

Daimler verwendet im neuen Sechs-Zylinder-Dieselmotor der neuen Mercedes GL-Klasse Motorträger aus Polyamid. Gegenüber dem Vorgängerträger aus Aluminium bietet der Kunststoffträger bei gleicher Belastbarkeit bessere akustische Eigenschaften, höhere Wärmeisolierung und einen deutlichen Gewichtsvorteil.

Effiziente Fertigung von Rotorblättern

Polyurethan-Infusionsharze von Bayer MaterialScience eignen sich für die industrielle Fertigung kompletter Rotorblätter für Windenergieanlagen. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Projekts des neuen Windkraft-Kompetenzzentrums im dänischen Otterup.

Graphen – ein neues Material mit „revolutionären“ Eigenschaften

Das durch die EU geförderte FET Flagship-Programm „Graphen“, das voraussichtlich mit einer Milliarde Euro über zehn Jahre gefördert werden soll, hat zum Ziel, eine Vielzahl dieser Möglichkeiten in ökonomische Realität zu überführen. Hierzu haben sich 74 akademische und industrielle Institutionen aus 17 europäischen Nationen zusammengeschlossen und mehrere international verteilte Arbeitspakete geschnürt.

Industriemeister-Lehrgang

März 2013/ Peine – Noch können Sie einsteigen. Der nächste Industriemeister-Lehrgang der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk in Peine hat im März 2013 begonnen.

Was tun mit Kunststoffabfällen?

Die Europäische Kommission hat ein Grünbuch „On a European Strategy on Plastic Waste in the Environment“ veröffentlicht. Damit soll eine strukturierte Debatte zu der Frage angestoßen werden, wie Kunststofferzeugnisse während ihres gesamten Lebenszyklus nachhaltiger gestaltet und die Auswirkungen von Kunstoffabfällen auf die Umwelt verringert werden können.

Nachwuchsrekrutierung mit WIP

Das WIP schaut in die Zukunft. Es führt eigene Veranstaltungen durch und unterstützt Veranstaltungen für und mit Schülern und Lehrern, um den Nachwuchs für morgen zu sichern.

Lehmann&Voss: Neuer Markenname für das Batchgeschäft

Das K-Jahr 2013 beginnt bei Lehmann & Voss & Co. mit Veränderungen im Bereich Masterbatches und Pasten: Erhard Naumann geht nach langjähriger Tätigkeit – zuletzt als Geschäftsbereichsleiter Additive und Konzentrate – zum 31.03.2013 in den Ruhestand, teilt das Unternehmen mit. Komplett zurückziehen werde er sich aber nicht: So soll er zum Beispiel als Repräsentant des Unternehmens im Masterbatchverband des VCI tätig sein.

Kunststoffe der Zukunft

Das IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe veröffentlicht sehr umfangreiche aktuelle Zahlen zum Biokunststoffmarkt. Damit gibt es erstmals ein für alle frei zugängliches Internetportal, auf dem umfassende Fakten, Daten und Statistiken zum derzeitigen und zukünftigen Markt der biobasierten Kunststoffe kostenfrei zum Download bereitgestellt werden.

HMI 2013 – 3.000 Kappen und Stopfen machen mobil

Pöppelmann KAPSTO bietet jetzt alle wichtigen Produktinformationen zu seinem KAPSTO Programm auch für mobile Endgeräte an. Die neue KAPSTO App macht viele nützliche Tools und Services schnell und ortsunabhängig nutzbar. Techniker, Konstrukteure und Einkäufer sparen dadurch viel Zeit bei der Auswahl und Bestellung passender Schutzkappen und -stopfen.

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