Im Rahmen eines Vorentwicklungsprojektes wurde ein Beifahrer-Airbagmodul unter Einsatz von Organoblech konzipiert mit einem um 30% verringerten Gewicht gegenüber einer in Serie spritzgegossenen Ausführung aus Polyamid-6.
Sandwichbauteile mit Polymethacrylimid-Schaum
ROHACELL®, ein Strukturschaum auf der Basis von Polymethacrylimid (PMI) von Evonik Industries AG, Essen, wird seit über 30 Jahren in Faser – Verbundwerkstoffen verwendet, insbesondere in hochwertigen Leichtgewicht Sandwich Konstruktionen.
Aramidfaserverbundwerkstoff zum Schutz von Glasfaserkabeln
Teijin Aramid, Arnheim NL, kündigt eine neue, verbesserte Möglichkeit zum Schutz von Glasfaserkabeln an: Twaronband. Glasfaserkabel werden immer dünner, gleichzeitig wird es schwieriger, den Glasfaserkern zu schützen.
Seminare zur Kunststofftechnik
Die Science to Business GmbH der Hochschule Osnabrück führt immer wieder Spritzgieß- bzw. Einrichterseminare durch.
Kraftstoff aus Marktabfällen
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben ein Verfahren entwickelt, Kraftstoff aus Obst- und Gemüse-Abfällen von Großmärkten, Mensen und Kantinen herzustellen. Werden diese Lebensmittelreste vergoren, entsteht Methan, auch Biogas genannt. In Hochdruckflaschen gepresst kann es als Treibstoff dienen.
Wärmeleitfähiges, halogenfrei flammgeschütztes PA-6
LATI Industria Termoplastici, italienischer Compoundeur aus Vedano Olona, hat ein wärmeleitfähiges glasfaser- und mineralverstärktes Polyamid(PA)-6 mit der Bezeichnung LATICONTHER 62 CEG/500-V0HF1 im Markt eingeführt.
Züge im Leichtbauformat
Am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal wurde in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Projekt PURtrain ein Polyurethan-basierendes Sandwichmaterial entwickelt, das extrem belastbar ist.
Spritzgusstechnik für Anwender – Werkzeugbau
22. März 2012/ Osterode – Optimieren Sie Ihre Spritzgussproduktion – wir bieten Ihnen Erfahrungswissen aus der Praxis an! Werkzeugbau für den Spritzguss“ gibt einen Überblick über die Aspekte, die bei der Konstruktion beachtet werden sollten.
Weniger Reibungsverlust durch Laserbehandlung
Im Projekt »Stokes – Selective tribological optimisation of fluid kinetics and efficiency by laser surface structuring« haben sich sechs Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, Aachen, zusammengeschlossen, um die Reibung hochbeanspruchter Oberflächen durch Laserstrahlstrukturierung zu reduzieren. Das Ziel lautete ein entsprechendes Verfahren für die Serienfertigung dreidimensional geformter Oberflächen nutzbar zu machen.
Breiterer Patentschutz durch Ausweitung in Europa
Mit der Erteilung eines Europa-Patentes besteht ein Schutz zunächst lediglich in dem Land, in dem es angemeldet wurde. Um den Schutz auf andere europäische Vertragsstaaten auszudehnen, müssen bei den nationalen Patentämtern entsprechende Anträge gestellt werden.
Nachwuchswissenschaftler präsentieren Forschungergebisse
Neues aus der Elastomer-Forschung berichteten Gastreferenten und Studierende der Hochschule Osnabrück. Industriepartner der Hochschule kamen zur Veranstaltung, um mit den Nachwuchswissenschaftlern über ihre Ergebnisse zu diskutieren.
Analyse beleuchtet Ökobilanzen bio-basierter Kunststoffe
Das nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth, analysiert in einem 42 Seiten langen Bericht die Vorteile der Bio-Kunststoffe Polylactide ( PLA), Polyhydroxyfettsäuren (PHA) und Polyhydroxybutyrate (PHB) bezüglich fossilem Ressourcenverbrauch und Freisetzung von Kohlendioxid vom Anbau der nachwachsenden Rohstoffe bis zur erfolgten Herstellung der zu verarbeitenden Granulate. Die Studie erfolgte im Auftrag der Firma Proganic GmbH & Co. KG, Rain am Lech, Hersteller des Bio-Kunststoffes PROGANIC®.
Neue gesetzliche Regeln zum Abfall
Das Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts wurde verabschiedet. Es tritt am 01.06.2012 in Kraft und wird das bisherige Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz ablösen.
Lignin als nachwachsender Rohstoff
Unter Koordination des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM), ein Technologie-Cluster für anwendungsorientierte, industrienahe Forschung, startet ein Verbund aus neun Partnern Arbeiten zu Biokunststoffen auf Lignin-Basis, um konventionelle Kunststoffe in der Elektronikindustrie zu ersetzen.
Schüler entdecken Kunststoffe
Das WIP organisierte dieses Jahr am 24. Februar zum vierten Mal den Workshop „Schüler entdecken Kunststoffe“ (SEK) in Neustadt.
Leichter Holzwerkstoff dank Schaumkügelchen
BASF, Ludwigshafen, und Finsa, Santiago de Compostela Spanien, Hersteller von Holzwerkstoffen, präsentieren auf der ZOW in Bad Salzuflen (Zuliefermesse für die Möbelindustrie und den Innenausbau) ihre gemeinsame Entwicklung eines neuen, um circa 30% gewichtsreduzierten Holzwerkstoffs mit dem Namen SUPERPAN® STAR
Wärmeleitfähiges Polyamid-6,6 im LED Bereich
Die LEDO LED Technologie GmbH, Nieder-Olm, verwendet in ihrer neuen „BULLED STAR“ LED Leuchten Reihe das wärmeleitende Polyamid-6,6 mit dem Handelsnamen STAR THERM WA N von EPIC Polymers Ltd., Kaiserslautern.
Polyamid-12 bewährt sich bei Offshore-Leitungen
Das Polyamid-12 VESTAMID® NRG 1001 von Evonik Industries, Essen, wurde bereits bei der Herstellung von mehr als 400 flexiblen Produktionsleitungen (unbonded flexible pipes) in der Offshore – Ölförderindustrie verwendet. Verschiedene Ölkonzerne setzen die Leitungen seit Jahren in Offshore-Projekten ein.
REACh- und GHS-Verpflichtungen aus Sicht der Kunststoffbranche
Die Verpflichtungen der Kunststoffrecycler nach REACh und GHS hängt ganz entscheidend von der Frage ab, wann die Abfalleigenschaft bei Kunststoffabfällen endet. Dabei wirft das Recycling im Kunststoffbereich gegenüber anderen Branchen spezielle Probleme und Fragestellungen auf. Dafür müssen kunststoffspezifische Lösungen gefunden werden.
Neue Kooperation mit M-Base
WIP-Mitglieder erhalten ab sofort Vergünstigungen bei der Nutzung der M-Base-Datenbank. Das Material Data Center liefert umfassende Daten zu Kunststoffen – darunter systematisch von der FH Hannover erhobene Daten zu Biopolymeren und neuerdings auch die ersten Anwendungsbeispiele dazu.



















