Die Vorregistrierungsphase im Rahmen der europäischen Chemikalienverordnung REACH ist mit dem 1. Dezember beendet. Die BASF, Ludwigshafen, als eines der am stärksten von REACH betroffenen Unternehmen hat 40.000 Vorregistrierungen bei der ECHA (European Chemicals Agency) eingereicht.
Neuer Experte für Ausbildung im Unternehmen
Frank-Peter Schild, ChemieNord – Akademie für berufliche Bildung der Chemischen Industrie e.V., ist neues Mitglied in WIPs Senior-Expert-Group.
Statistik – Wirtschaftliche Entwicklung in der chemischen-, Kunststoff und Gummi verarbeitenden Industrie in Niedersachsen
Von den statistischen Ämtern liegen inzwischen die Umsatz- und
Beschäftigtenzahlen für Dezember sowie das gesamte Jahr 2005 vor. Die Zahlen
wurden ausgewertet und zusammengestellt.
Gelöst – Produktidee aus Technogel
Produktdesignstudenten der FH Hannover präsentieren ihre Vordiplome
Der Bereich Produktdesign der Fachhochschule Hannover präsentierte Produkte aus Technogel. Unter dem Titel gelöst werden Vordiplom-Arbeiten, die an der Fachhochschule Hannover unter Leitung von Prof. Birgit Weller und Prof. Gunnar Spellmeyer entstanden, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. 6 der gezeigten Arbeiten wurden in den letzten Monaten mit Designpreisen ausgezeichnet, die Schau war zuletzt im Internationalen Design Zentrum, Berlin zu sehen und ist nun auf der Hannover Messe präsent.
Nachhaltige Polymere – Festkolloquium zum zehnjährigen Bestehen des FPZ
Das Franz-Patat-Zentrum (FPZ) richtet zu seinem zehnjährigen Bestehen am 16. Juni ein Festkolloquium zum Thema Nachhaltige Polymere aus. Die ausgewählten Themen und hochrangingen Referenten stellen einen besonderen Mehrwert da.
Ausführliche Informationen können dem Flyer entnommen werden.
NanoFuture – der BMBF-Nachwuchswettbewerb will Naschwuchswissenschaftler fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wirbt mit einem Wettbewerb um Nachwuchswissenschaftler in der Nanotechnologie. Junge Forscherinnen und Forscher können ihre Projekte in den Nanowissenschaften an einer deutschen Forschungseinrichtung fünf Jahre lang unabhängig bearbeiten.
Modifikation von Kunststoffen für biomedizinische Anwendungen
Am 19. und 20. Oktober 2006 wird traditionell am Leibnitz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF) das 14. Neue Dresdner Vakuumtechn. Kolloquium stattfinden.
Kindgerechter Vortrag zu Kunststoffen
Warum hat ein leerer Joghurtbecher ein Gedächtnis? Diese Frage beantwortet Professor Henning Menzel vom Institut für Technische Chemie der TU Braunschweig in seiner Vorlesung für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.
Angebot an Mitglieder des WIP:
Sie sind in Kontakt mit einer Schule in Ihrer näheren Umgebung oder wollen den Kontakt aufnehmen? Herr Prof. Menzel hat angeboten, den Vortrag in einer Schule Ihrer Wahl zu wiederholen.
GKSS-Forscher entwickeln Kunststoffe, die ihre Form im Magnetfeld ändern
Dank Nanopartikeln: Wissenschaftler der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH haben gemeinsam mit Kollegen des Deutschen Kunststoff-Instituts in Darmstadt Kunststoffe mit Gedächtnis entwickelt, deren Form sich mit Hilfe magnetischer Nanopartikel steuern lässt. Ihre Ergebnisse böten einzigartige Einsatzmöglichkeiten in der Medizin, hieß es.
Erste Erfolge im Materialeffizienz Förderprogramm der demea
Durch die geförderte Erstberatung wurde in einem klein- und mittelständischen Unternehmen ein Einsparpotenzial von knapp 100.000 Euro/a ermittelt.
Nutzen Sie den Beraterpool des WIP
Studie zu Auswirkungen von REACH auf Kleber in der Automobilindustrie
Im schlimmsten Fall droht Volkswagen eine kosten- und zeitintensive Umstellung des gesamten Fertigungsprozesses, wenn bestimmte Epoxidkleber wegen REACH künftig in Europa nicht mehr verfügbar sind. Qualitätsprobleme und Nachteile für die Kundensicherheit wären in diesen Fällen vorprogrammiert. Dies sind die Kernaussagen des Abschlussberichtes des Pilotprojektes ?Auswirkungen von REACH auf die Herstellung und Anwendung von Klebern in der Automobilindustrie“, die der Niedersächsische Arbeitskreis Chemikalienpolitik erarbeitet hat.
Fördermittel zur Steigerung der Materialeffizienz in KMUs – Beraterpool beim WIP
Das Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik (WIP) hilft Unternehmen aus der Kunststoffbranche bei der Auswahl eines KMU-geeigneten, für das Förderprogramm der demea akkreditierten Beraters. Für WIP-Mitglieder können die Förderanträge kostenlos erstellt werden.
Das Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik (WIP) auf der Hannover Messe zum Thema „Materialeffizienz“
Am ersten Tag der Hannover Messe – 24. April 2006 – gehörte das Automotive Materials Forum in der Subcontracting Halle 4 dem WIP.
EU-Chemikalienpolitik im Spannungsfeld von Medienecho und Risikoanalyse: Präzedenzfall Phthalate in Babyspielzeug
Chemische Verbindungen, die in Kunststoffen als Weichmacher eingesetzt werden können, sind seit Jahren immer wieder in den Schlagzeilen – vor allem wenn es um Bestandteile von Babyspielzeug geht.
Benecke-Kaliko AG weiht neues Werk in China ein
10 Millionen Euro in Joint Venture investiert – Schaumfolie und Kunstleder für die Automobilindustrie – VW, GM und Ford die Kunden
Erfolgreiche Sponsoring-Initiative verlängert
Kanu-Nationalmannschaften weiter im TEAM KUNSTSTOFF
Die Kunststoff-Industrie bleibt auch 2006 Hauptsponsor der weltweit erfolgreichsten Kanusportler.
Neue Rechtssprechung zu befristeten Arbeitsverhältnissen
Sie haben befristete Arbeitsvehältnisse in Ihrem Unternehmen – Prüfen Sie, ob die Befristung der neuen Rechtsprechung Stand hält! Zum einen ist die erleichterte Befristung mit Arbeitnehmern ab dem vollendeten 52. Lebensjahr – auch mit Wirkung für die Vergangenheit – nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts (BAG) unwirksam. In einer weiteren Entscheidung hat das BAG Schriftform und unmissverständliche Festlegung für die Zweckbefristung gefordert.
Ein Slogan für das WIP – Ihre Idee ist gefragt! Gewinnen Sie 250 Euro
Das WIP sucht einen mitreißenden Slogan. Er könnte die Ziele und Inhalte des WIP bzw. seine Mitglieder wiederspiegeln oder Assoziationen zu den Inhalten der Polymertechnik verursachen. Gern darf er emotional Aufmerksamkeit erzeugen. Er sollte sich als Differenzierungsmerkmal eignen.
Kunststofferzeuger mit Rekordproduktion
Die Kunststofferzeuger sind erfolgreich ins Jahr 2006 gestartet. Bereits der Januar brachte eine lebhafte Nachfrage und teilweise zweistellige Zuwachsraten, im März 2006 waren besonders technische Kunststoffe gefragt. Es setzt sich eine Entwicklung fort, die bereits im abgelaufenen Jahr 2005 den Kunststofferzeugern neue Rekordzahlen in Produktion und Umsatz beschert hatte. Mit 18 Millionen Tonnen (+ 2,9 Prozent) wurden 2005 mehr Kunststoffe produziert als je zuvor.
Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Styrol
Praxistipps und Hinweise zu Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Styrol gibt ein neuer Report des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitsschutz (BGIA).




















